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07.-10.11.: Theater – Die Bergwerke zu Falun von E.T.A. Hoffmann

DIE BERGWERKE ZU FALUN VON E.T.A. HOFFMANN
TON UND KIRSCHEN WANDERTHEATER
07. – 10. NOV 2019 | THEATER

DO 07.11. 20:00 – 21:00 FABRIK GROSSE BÜHNE
FR 08.11. 20:00 – 21:00 FABRIK GROSSE BÜHNE
SA 09.11. 20:00 – 21:00 FABRIK GROSSE BÜHNE
SO 10.11. 16:00 – 17:00 FABRIK GROSSE BÜHNE

 

Ein Geschehen, welches sich in dem schwedischen Kupferbergwerk von Falun ereignete, inspirierte viele deutsche Romantiker. Ein Bergmann wurde einen Tag vor seiner Hochzeit im Bergwerk verschüttet. Seinen Leichnam fand man fünfzig Jahre später bei Grubenarbeiten unversehrt und wohlbehalten wieder. Nur die inzwischen greise gewordene Braut des Toten erkannte ihn.

E. T. A. Hoffmann hat diesen Stoff im Jahr 1819 in einer Novelle verarbeitet. Die Künstler der Romantik, zu denen auch E.T.A. Hoffmann gehörte, können zu den Erfindern der Psychoanalyse gezählt werden. Der Bereich des Unbewussten und des Traumes war das Reich der Kreativität. Daher handeln ihre Stücke, Literatur, Lyrik, Musik und Malerei weitgehend in der Nacht und in der Dämmerung.

Diese Erzählung betont die Bedrohlichkeit des Bergwerks als ein realer, gleichzeitig gefährlicher und geheimnisvoller Ort. Das Wandertheater Ton und Kirschen zeigt in dieser Inszenierung die metaphysische Dimension der Geschichte – das Spiel mit Realität, Traum, Fantasie und Melancholie. Sie sprengt Grenzen und öffnet ein Tor in die unendlichen Tiefen des Unbewussten.

http://tonundkirschen.de

PREISINFO
Preisgruppe C
Vorverkauf: 20 € / erm. 9 € / ViP-Abo 16 €
Abendkasse: 21 € / erm. 9 € / ViP-Abo 17 €

TICKETS
www.fabrikpotsdam.de / 0331 24 09 23

Inszenierung: Margarete Biereye und David Johnston
In Zusammenarbeit mit den Darstellern: Margarete Biereye, Thalia Heninger, David Johnston, Rob Wyn Jones, Nelson Leon, Dominique Prié, Daisy Watkiss
Bühnenbild und Licht: Daisy Watkiss
Kontruktionen: Regis Gergouin, Nelson Leon, Daisy Watkiss
Gastspielmanagement: Catherine Launay
Ton und Kirschen Wandertheater bedankt sich für die Förderung durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und das Kulturamt Potsdam/Mittelmark.
Dauer: ca. 60 Minuten

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