115.779 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – Anstieg um 2.395 Fälle im Vergleich zum Vortag

115.779 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 2.395 Fälle mehr als noch am Vortag.

Insgesamt 2.239 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 95.030 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 82,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.356 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 1.068 Erwachsene auf Normalstationen, 285 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 184 Erwachsene beatmet werden, 20 davon auf einem ECMO-Platz. Zwei Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen

Fälle

Verstorbene**

Genesene***

7-Tagesinzidenz

115779

2239

95030

94,1

(+2395*)

(+66*)

(+1794*)

 

 

Landkreise, kreisfreie Städte

Gesamtzahl der Fälle

Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner

Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage

7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner

Gesamtzahl der Todesfälle

Ammerland 1369  (+30) 1 096,4 79 63,3 17  
Aurich 1625  (+52) 856,6 107 56,4 22  
Celle 1885  (+60) 1 053,0 123 68,7 32  (+1)
Cloppenburg 5449  (+70) 3 192,5 196 114,8 69  (+6)
Cuxhaven 1878  (+56) 948,3 149 75,2 43  (+1)
Diepholz 3585  (+51) 1 651,4 200 92,1 63  
Emsland 5533  (+127) 1 692,3 373 114,1 83  
Friesland 814  (+10) 824,7 47 47,6 22  
Gifhorn 2408  (+98) 1 364,1 199 112,7 40  (+1)
Goslar 1080  (+44) 792,4 76 55,8 40  (+1)
Göttingen 3953  (+54) 1 212,4 216 66,2 121  (+6)
Grafschaft Bentheim 2748  (+48) 2 003,5 191 139,3 64  (+2)
Hameln-Pyrmont 1850  (+30) 1 245,4 176 118,5 29  
Harburg 3222  (+66) 1 266,4 246 96,7 53  (+1)
Heidekreis 1700  (+59) 1 208,5 116 82,5 46  (+2)
Helmstedt 867  (+32) 949,6 103 112,8 22  
Hildesheim 4160  (+70) 1 508,2 452 163,9 104  (+5)
Holzminden 626  (+15) 888,5 51 72,4 18  
Leer 1260  (+31) 737,9 77 45,1 14  
Lüchow-Dannenberg 372  (+12) 768,4 41 84,7 11  
Lüneburg 1429  (+23) 776,0 102 55,4 32  
Nienburg (Weser) 1412  (+52) 1 163,2 107 88,1 26  (+1)
Northeim 1022  (+17) 772,6 57 43,1 18  (+1)
Oldenburg 2588  (+26) 1 977,2 90 68,8 63  (+9)
Osnabrück 8532  (+128) 2 382,7 546 152,5 192  (+16)
Osterholz 1403  (+23) 1 231,5 62 54,4 33  (+1)
Peine 1895  (+42) 1 405,8 131 97,2 29  
Rotenburg (Wümme) 1948  (+77) 1 189,4 146 89,1 42  (+2)
Schaumburg 2005  (+45) 1 270,4 145 91,9 22  
Stade 2169  (+41) 1 060,6 118 57,7 52  
Uelzen 547  (+7) 592,1 37 40,0 8  
Vechta 4359  (+39) 3 052,2 179 125,3 48  
Verden 2296  (+14) 1 674,3 59 43,0 30  
Wesermarsch 987  (+6) 1 114,2 55 62,1 14  
Wittmund 500  (+22) 878,3 61 107,2 8  
Wolfenbüttel 1146  (+11) 958,0 44 36,8 44  
Hannover, Region 20868  (+613) 1 803,5 1601 138,4 369  (+7)
Braunschweig, Stadt 2617  (+42) 1 049,3 187 75,0 45  (+1)
Delmenhorst, Stadt 1876  (+31) 2 418,8 92 118,6 31  
Emden, Stadt 434  (+3) 869,5 10 20,0 4  
Oldenburg (Oldb), Stadt 1899  (+19) 1 123,2 104 61,5 27  
Osnabrück, Stadt 3396  (+33) 2 055,1 203 122,8 61  (+1)
Salzgitter, Stadt 1866  (+31) 1 789,2 74 71,0 38  
Wilhelmshaven, Stadt 681  (+16) 895,0 23 30,2 28  (+1)
Wolfsburg, Stadt 1520  (+19) 1 222,1 74 59,5 62  
Niedersachsen gesamt 115779  (+2395) 1 448,4 7525 94,1 2239  (+66)

 

 

Hinweise zur Tabelle

 

In der Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

Veränderungen mit geringerer Fallzahl können darüber hinaus auftreten, wenn ein Krankenhaus beispielsweise einen Todesfall an das örtliche Gesundheitsamt gemeldet hat, die bzw. der Verstorbene aber in einem anderen Landkreis gemeldet war.

Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

 

Weitere Informationen zum Corona-Viruswww.niedersachsen.de/coronavirus

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