Afrikanische Schweinepest: Leiterin des ‚Zentralen Krisenstabes Tierseuchen‘ macht sich ein Bild von der Lage in Brandenburg

Staatssekretärin Beate Kasch wird Sitzung des Gremiums vor Ort aus Potsdam leiten
 
Die Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Beate Kasch, reist am kommenden Dienstag nach Brandenburg, um direkt aus Potsdam eine Sitzung des Zentralen Krisenstabs Tierseuchenbekämpfung zu leiten.
Der Zentrale Krisenstab ist beim Ausbruch einer Tierseuche das übergeordnete politische Entscheidungsgremium. Neben der Leiterin sind die Amtschefs der zuständigen Ministerien der Länder, die für die Tierseuchenbekämpfung zuständig sind, sowie das zum Bundesministerium gehörende Friedrich-Loeffler-Institut Mitglieder des Gremiums.
Vor Ort wird sich Staatssekretärin Kasch mit den zuständigen Behörden auch über den aktuellen Stand der Infektionslage und die entsprechenden Schutzvorkehrungen austauschen. Dabei wird es auch darum gehen, an welchen Stellen das Bundesministerium das Land Brandenburg und die zuständigen Behörden weiter unterstützen kann, damit die Ausbreitung der ASP verhindert wird.
Hintergrund:
Am 10. September hat das Friedrich-Loeffler-Institut als Nationales Referenzlabor einen ersten Verdachtsfall der ASP bei einem Wildschwein in Brandenburg bestätigt.
Der Vollzug des Tierseuchenrechts und somit die Durchführung der Tierseuchenbekämpfung obliegt den nach Landesrecht zuständigen Behörden.
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