Aktuelle Maßnahmen des Gesundheitsamtes an Schulen und Kindertageseinrichtungen

Kindertageseinrichtungen
Die „Giraffengruppe“ in der Katholischen Kita St. Elisabeth bleibt bis einschließlich 1. Dezember geschlossen. Die Krippengruppe „Raupen“ ist bis zum 2. Dezember geschlossen.
In der DRK Kita Heiligendorf ist die Kindergartengruppe „Hasengruppe“ bis zum 2. Dezember geschlossen. Die weiteren Gruppen befinden sich seit dem 24. November für 14 Tage in dem eingeschränkten Betrieb „Szenario B“.
Schulen
Der vierte Jahrgang der Grundschule Wendschott befindet sich in Quarantäne, vier weitere Klassen befinden sich im Distanzlernen – beide Maßnahmen gelten bis einschließlich 3. Dezember. Für alle im Präsenzunterricht anwesenden Klassen gilt seit dem 24. November das Szenario B.
In der Grundschule am Drömling, Standort Altstadt, ist die Klasse 3a in Quarantäne. Alle anderen Klassen des Schulstandortes befinden sich seit dem 24. November im Szenario B.
Die gesamte Grundschule Regenbogen befindet sich seit dem 24. November im Szenario B.
Alle Klassen der Grundschule Schunterwiesen am Standort Hattorf bleiben bis einschließlich 2. Dezember im Distanzlernen. Ab dem 3. Dezember ist der Schulstart nach Szenario A für alle Klassen geplant.
Der zweite Jahrgang der Evangelischen Waldschule Eichelkamp ist bis einschließlich 4. Dezember in Quarantäne. Der Rest der Schule befindet sich seit dem 24. November im Szenario B.
Die Klasse 5b der Hauptschule Vorsfelde ist bis zum 2. Dezember in Quarantäne. Der Rest der Schule befindet sich seit dem 24. November im Szenario B.
Der 13. Jahrgang des Gymnasiums der Eichendorffschule befindet sich bis einschließlich 2. Dezember in Quarantäne. Alle anderen Klassen und Jahrgänge des Gymnasium und der Oberstufe befinden sich seit dem 24. November im Szenario B.
Allgemeine Hinweise
Bei allen Neuinfektionen prüft das Gesundheitsamt die Kontaktketten der infizierten Personen und beurteilt, ob und welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind. Bis zu einer Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes besteht für die betroffenen Schüler*innen sowie Lehrkräfte aufgrund des Infektionsrisikos die Empfehlung, in Form einer Präventivquarantäne zuhause zu bleiben, bis die Überprüfung durch das Gesundheitsamt erfolgt ist.
Werden Testungen angeordnet, werden alle Eltern betroffener Schüler*innen entweder per E-Mail oder telefonisch vom Gesundheitsamt kontaktiert. Dies kann aufgrund der derzeit starken Belastung des Gesundheitsamtes einige Zeit in Anspruch nehmen. Es wird daher darum gebeten, von telefonischen Nachfragen möglichst abzusehen. Die Eltern und Sorgeberechtigten werden außerdem aufgefordert, ihre Erreichbarkeit zu gewährleisten, damit die Tests so zügig wie möglich erfolgen können.
Aufgrund der Auslastung der Labore kann es derzeit bis zu drei Tage dauern, bis die Testergebnisse vorliegen.
Die Stadt Wolfsburg bittet alle Eltern, deren Kinder bislang nicht getestet wurden und die sich in Quarantäne befinden, darauf zu achten, die Kontakte ihres Kindes, ihre eigenen Kontakte und die ihrer Familie mit anderen Personen so weit wie möglich zu reduzieren.
Schulbauliche Aktivitäten werden durch Maßnahmen des Gesundheitsamtes nicht betroffen und können weiterhin durchgeführt werden.
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