Aktuelle Maßnahmen des Gesundheitsamtes an Schulen und Kindertageseinrichtungen, Stand: 24. November

Kindertageseinrichtungen
Die „Löwengruppe“ in der Katholischen Kita Marien in Sülfeld bleibt bis einschließlich 26. November geschlossen. Die weiteren Kindergarten- und Krippengruppen wechseln bis einschließlich 26. November in den eingeschränkten Betrieb.
In der „Schmetterlingsgruppe“ im Städtischen Kinder- und Familienzentrum Vorsfelde bleiben die Kinder bis einschließlich 27. November in Quarantäne. Alle weiteren Kita- und Krippengruppen wechseln bis einschließlich 27. November in den eingeschränkten Betrieb.
In der Städtischen Kita in der City bleiben drei Krippengruppen bis einschließlich 27. November geschlossen. Der Kindergarten wechselt bis einschließlich 27. November in den eingeschränkten Betrieb.
Die „Giraffengruppe“ in der Katholischen Kita St. Elisabeth bleibt bis einschließlich 1. Dezember geschlossen. Die Krippengruppe „Raupen“ ist bis zum 2. Dezember geschlossen. Die restliche Kita bleibt präventiv bis einschließlich 25. November geschlossen.
Die Kindergartengruppe „Hasen“ in der Kindertagestätte St. Petrus ist bis einschließlich 27. November geschlossen. Die weiteren Gruppen wechseln bis einschließlich 27. November in den eingeschränkten Betrieb.
In der Städtischen Kita an den Teichen wird die Quarantäne für drei Kindergartengruppen bis einschließlich 27. November verlängert. Alle anderen Gruppen wechseln bis zum 27. November in den eingeschränkten Betrieb.
In der DRK Kita Heiligendorf ist die Kindergartengruppe „Hasengruppe“ bis zum 2. Dezember geschlossen. Die weiteren Gruppen wechseln ab 24. November für 14 Tage in den eingeschränkten Betrieb „Szenario B“.
Schulen
Der vierte Jahrgang der Grundschule Wendschott befindet sich in Quarantäne, vier weitere Klassen befinden sich im Distanzlernen – beide Maßnahmen gelten bis einschließlich 3. Dezember. Für alle im Präsenzunterricht anwesenden Klassen gilt ab dem 24. November das Szenario B.
In der Grundschule am Drömling, Standort Altstadt, ist die Klasse 3a in Quarantäne. Alle anderen Klassen des Schulstandortes wechseln am 24. November ins Szenario B.
Die gesamte Grundschule Regenbogen wechselt ab dem 24. November ins Szenario B.
Der zweite Jahrgang der Evangelischen Waldschule Eichelkamp ist bis einschließlich 4. Dezember in Quarantäne. Der Rest der Schule wechselt ab 24. November ins Szenario B.
Die Klasse 5b der Hauptschule Vorsfelde ist in Quarantäne und zwar bis zum 2. Dezember. Der Rest der Schule wechselt ab dem 24. November ins Szenario B.
Der 13. Jahrgang des Gymnasiums der Eichendorffschule befindet sich bis einschließlich 2. Dezember in Quarantäne. Alle anderen Klassen und Jahrgänge des Gymnasium und der Oberstufe wechseln ab dem 24. November ins Szenario B.
Die Grundschule Heidgarten bleibt bis einschließlich 27. November komplett geschlossen.
Die Klasse G2 in der Friedrich von Schillerschule Förderschule (Sekundarbereich) befindet sich bis einschließlich 26. November in Quarantäne.
Die 4. Klasse der Grundschule Schunterwiesen am Standort Hattorf bleibt bis einschließlich 27. November in Quarantäne. Weil die Lehrkräfte, bis die Testergebnisse vorliegen, sich ebenfalls in Quarantäne befinden, müssen die Schüler*innen der Klassen 1-3 bis auf weiteres zu Hause bleiben.
Allgemeine Hinweise
Bei allen Neuinfektionen prüft das Gesundheitsamt die Kontaktketten der infizierten Personen und beurteilt, ob und welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind. Bis zu einer Kontaktaufnahme des Gesundheitsamtes besteht für die betroffenen Schüler*innen sowie Lehrkräfte aufgrund des Infektionsrisikos die Empfehlung, in Form einer Präventivquarantäne zuhause zu bleiben, bis die Überprüfung durch das Gesundheitsamt erfolgt ist.
Werden Testungen angeordnet, werden alle Eltern betroffener Schüler*innen entweder per E-Mail oder telefonisch vom Gesundheitsamt kontaktiert. Dies kann aufgrund der derzeit starken Belastung des Gesundheitsamtes einige Zeit in Anspruch nehmen. Es wird daher darum gebeten, von telefonischen Nachfragen möglichst abzusehen. Die Eltern und Sorgeberechtigten werden außerdem aufgefordert, ihre Erreichbarkeit zu gewährleisten, damit die Tests so zügig wie möglich erfolgen können.
Aufgrund der Auslastung der Labore kann es derzeit bis zu drei Tage dauern, bis die Testergebnisse vorliegen.
Die Stadt Wolfsburg bittet alle Eltern, deren Kinder bislang nicht getestet wurden und die sich in Quarantäne befinden, darauf zu achten, die Kontakte ihres Kindes, ihre eigenen Kontakte und die ihrer Familie mit anderen Personen so weit wie möglich zu reduzieren.
Schulbauliche Aktivitäten werden durch Maßnahmen des Gesundheitsamtes nicht betroffen und können weiterhin durchgeführt werden.
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