Aktuelle Corona-Infektionen im Landkreis ElbeElster

Acht Neuinfektionen zum Vortag/ 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bei 136,5/ Corona-Hotline der Kreisverwaltung täglich erreichbar/ Mitarbeiter beantworten Bürgeranfragen von 8 bis 15 Uhr

Die Zahl der Corona-Infektionen im Landkreis Elbe-Elster steigt weiter an. Die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) liegt mit 136,5 weiterhin deutlich über der roten Warnschwelle von 50. Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Elbe-Elster meldet am 17. November 2020 nachfolgende statistische Angaben zu den Corona-Infektionen im Landkreis:

positiv Getestete: 671 (+ 8 zum Vortag)

davon aktive Fälle: 267 (- 10 zum Vortag)

genesene Personen: 396 (+ 18 zum Vortag)

bestätigte 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner: 136,5

stationär behandelte Personen: 18 (+/- 0 zum Vortag)

davon intensivmedizinisch: 3  (+/- 0 zum Vortag)

Personen in angeordneter häuslicher Quarantäne: 730 (Stand 13.11.20)

verstorben: acht Personen (+/-0 zum Vortag)

Die Angaben entsprechen, wenn nicht anders angegeben, dem aktuellen Stand am 17. November, 8.30 Uhr.

Unter der Hotline 03535 46 4004 (E-Mail: corona@lkee.de) sind Mitarbeiter der Kreisverwaltung unter fachlicher Anleitung von Gesundheits- und Ordnungsamt täglich von 8 bis 15 Uhr für Bürgeranfragen erreichbar. Anliegen können auch per E-Mail unter  corona@lkee.de an die Kreisverwaltung gerichtet werden. Dort kümmern sich derzeit gut 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in wechselnden Schichten um alle Themen, die den Anrufern und E-Mailschreibern im Landkreis unter den Nägeln brennen. Ob beispielsweise Fragen zur Quarantänepraxis, zur Handhabung von Corona-Tests, zu möglichen Veranstaltungen, zum Sportbetrieb oder zum Verreisen ins In- und Ausland – die Kolleginnen und Kollegen kümmern sich um alle Anliegen und versuchen, schnellstmöglich präzise Antworten zu geben. „In der Regel bedienen täglich zwei Mitarbeiter die Hotline. An manchen Tagen gehen dort über 50 Anrufe ein“, sagt Ordnungsamtsleiter Reiner Sehring, der den Einsatz zusammen mit dem Gesundheitsamt koordiniert. „Das ist für unser kleines Team schon eine Herausforderung, weil zum Teil auch Auskünfte mit Fachleuten der Kreisverwaltung vorher geklärt werden müssen.“

Bei Fragen zur eigenen Gesundheit ist der Hausarzt der erste Ansprechpartner oder der Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter 116117 am Abend und an Wochenenden.

Für allgemeine Fragen zum Corona-Virus bittet das Gesundheitsamt darum, sich vorzugsweise auf den Webseiten des Robert-Koch-Institutes (RKI) zu informieren. Dort ist unter www.rki.de rund um die Uhr gesichertes Expertenwissen aus erster Hand abrufbar.

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