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Außenminister Maas zum Busunglück auf Madeira

Zum Busunglück auf Madeira sagte Außenminister Heiko Maas heute (18.04.):
„Es ist erschütternd, dass aus dem Osterurlaub für so viele Menschen eine Tragödie geworden ist. Sie wurden jäh aus dem Leben gerissen oder kämpfen mit schweren Verletzungen. Wir sind heute in Gedanken bei denen, die um ihre Familienangehörigen und Freunde trauern.  Wir alle teilen ihren Schmerz. Den Verletzten wünsche ich rasche Genesung. Ich werde heute mit einem Team von Ärzten, Psychologen und Konsularbeamten des Auswärtigen Amts nach Madeira fliegen, um selbst mit den Betroffenen zu sprechen und den portugiesischen Freunden unseren Dank für ihre Hilfe auszusprechen. Noch haben wir keine Gewissheit, wie viele Deutsche unter den Opfern sind. Unsere Botschaft in Lissabon arbeitet mit Hochdruck gemeinsam mit den lokalen Behörden an der Aufklärung. Der Botschafter ist soeben mit einem Team auf Madeira gelandet. Sowohl in Berlin als auch vor Ort ist ein Krisenstab eingerichtet, und wir haben eine Hotline für besorgte Angehörige freigeschaltet. Wir danken unseren portugiesischen Freunden für die große Anteilnahme und Hilfsbereitschaft in diesen schweren Stunden. Mein ausdrücklicher Dank gilt insbesondere den Rettungskräften vor Ort.“

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