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Aussetzung des Spielbetriebs wird fortgesetzt

Der DFB-Pokal der Frauen bleibt aufgrund der Corona-Krise bis 30. April ausgesetzt. Der zuständige DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball folgt damit dem Vorgehen der 3. Liga und FLYERALARM Frauen-Bundesliga. Dort hatten die jeweiligen Gremien bereits in den vergangenen Tagen eine Aussetzung des Spielbetriebs bis 30. April beschlossen. Alle genannten Wettbewerbe sind dem Profispielbetrieb zugeordnet.

Wann und in welcher Form der DFB-Pokal der Frauen fortgesetzt werden kann, wird in Abhängigkeit von der behördlichen Verfügungslage entschieden. Die nächste zu spielende Runde wäre das Viertelfinale.

Ohne festgelegte Frist, sondern bis auf Weiteres ausgesetzt bleibt der Spielbetrieb in der 2. Frauen-Bundesliga sowie in den Bundesligen der Junioren und Juniorinnen. Eine Fortsetzung des Spielbetriebs soll mindestens zwei Wochen vorher angekündigt werden. Darauf haben sich der DFB-Jugendausschuss, der DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball sowie der Ausschuss Frauen-Bundesligen als zuständige Gremien in Austausch mit den Vereinen verständigt. Das weitere Vorgehen ist abhängig von der behördlichen Verfügungslage.

Auch die Präsidenten der Regional- und Landesverbände haben im Rahmen ihrer jüngsten Sitzung deutschlandweit für den Amateurfußball beschlossen, den Spielbetrieb aufgrund der jeweiligen staatlichen Verfügungslagen bis auf Weiteres auszusetzen. Hier gilt ebenfalls, dass eine Fortsetzung des Spielbetriebs mindestens 14 Tage vorher angekündigt werden soll.

Die Regional- und Landesverbände sind bestrebt, möglichst einheitliche Lösungen für das weitere Vorgehen zu finden. Mit Blick auf die unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten und Voraussetzungen sind individuelle Entscheidungen und Maßnahmen der Landesverbände für ihre Wettbewerbe gleichwohl nicht ausgeschlossen. Aufgrund der föderalen Struktur des DFB ist jeder Verband in seinem Verbandsgebiet für den Amateurfußball statuarisch zuständig.

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