Ausstellung der Künstlerin Ilka Raupach im Museumshaus „Im Güldenen Arm“

Am Sonntag, 6. September, wird um 15 Uhr die neue Ausstellung im Museumshaus „Im Güldenen Arm“, Hermann-Elflein-Straße 3, eröffnet. Unter dem Titel „AMANTIKIR – Brasiliens Kultur und Natur beleuchtet durch Skulpturen und Collagen“ werden Werke der Bildhauerin Ilka Raupach gezeigt. Die künstlerischen Arbeiten der Bildhauerin aus Caputh entstehen aus dem Spannungsverhältnis von Kultur und Natur. Besonders die mit Eis und Schnee bedeckten Länder und der brasilianische Regenwald inspirierten die Künstlerin. 2015 reiste Raupach in die Megacity São Paulo, einem Dschungel aus Beton, und unterrichtete am Acaia Institut Kinder und Jugendliche aus den umliegenden Favelas. Einen Kontrast bot ihr ein Ausflug in den hohen und Legenden umwobenen Gebirgszug Amantikir – „der Berg, der weint“.

Die Ausstellung ist vom 9. September bis 25. Oktober, jeweils mittwochs bis sonntags von 12 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt oder gegen Spenden zu sehen.

Beim Besuch der Ausstellung sind die aktuell gültigen Hygiene- und Abstandsregeln im Rahmen der Umgangsverordnung des Landes Brandenburg einzuhalten.

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