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Auswärtiges Amt zum Abschuss zweier ballistischer Raketen durch Nordkorea

Zum Abschuss zweier ballistischer Raketen durch Nordkorea am 25.07. sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts heute (25.07.):

„Die Bundesregierung verurteilt den neuerlichen Abschuss zweier ballistischer Raketen durch Nordkorea.“
„Jeder ballistische Raketentest – und  um einen solchen handelt es sich nach derzeitigen Erkenntnissen – stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen die Verpflichtungen Nordkoreas aus einschlägigen VN-Sicherheitsratsresolutionen dar und stärkt die Zweifel an der Bereitschaft Pjöngjangs zur Aufgabe seines ballistischen Raketen- und Nuklearwaffenprogramms.“
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„Wir fordern Nordkorea erneut auf, jede Provokation zu unterlassen und die Beschlüsse des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen vollständig umzusetzen.  Wir erwarten von Nordkorea konkrete und glaubwürdige Schritte hin zur kompletten, verifizierbaren und irreversiblen Denuklearisierung.“
„Dazu zählt, dass Nordkorea jetzt schnell die Voraussetzungen für einen tragfähigen Verhandlungsprozess schafft.“
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Hintergrund
Nach Information des südkoreanischen Generalstabs hat Nordkorea in den Morgenstunden am 25.07. zwei „unbekannte Projektile“ von der Raketenbasis in Wonsan abgeschossen. Medienberichten zufolge flogen die Flugkörper 430 bzw. 690 km weit. Der Test erfolgte zu einem Zeitpunkt, an dem die US-Bemühungen nach dem Treffen von Präsident Trump und Kim Jong Un am 30.06. in Panmunjom darauf ausgerichtet sind, einen tragfähigen Verhandlungsprozess auf Arbeitsebene einzurichten.

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