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BAB11, AS Schmölln – Im Randstreifen stecken geblieben

Der Fahrer eines Sattelzuges war am 8. Oktober auf der BAB11 in Richtung Berlin unterwegs. Gegen 20 Uhr war er zwischen der Anschlussstelle Schmölln und dem Kreuz Uckermark einem Reh ausgewichen und kam von der Fahrbahn ab. Nun steckte er im Randstreifen fest. Der Fahrer blieb unverletzt. Durch die einspurige Verkehrsführung kam kein Fahrzeug an ihm vorbei. Die Bergung des Sattelzuges dauerte vier Stunden. Alle Verkehrsteilnehmer, die noch nicht die Anschlussstelle Schmölln passiert hatten, wurden von der Autobahn abgeleitet. Der Schaden beträgt ca. 4.000 Euro.

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