„Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 1. November 2020, um 18:05 Uhr im Ersten

Geplante Themen:
Schulen im Corona-Stress
Schulen und Kitas sollen offenbleiben – um jeden Preis. Damit wollen Bund und Länder die Fehler des Corona-Frühjahrs nicht wiederholen. Aber können wir sicher sein, dass Schulen nicht doch Infektionstreiber sind? Die Sorge bei Eltern und Lehrern wächst, ob mit den gestiegenen Infektionszahlen richtig umgegangen wird. Ist Präsenzunterricht überhaupt sicher möglich? Und sind die Schulen auf Klassenteilung und Heimunterricht ausreichend vorbereitet? Hanni Hüsch und Kristin Joachim berichten.
Frauenquote – ja, aber nicht jetzt?
Mehr Frauen in Führung – offiziell wollen das natürlich alle. Doch in deutschen Vorstandsetagen sieht es weiterhin männlicher aus als im internationalen Vergleich. Per Gesetz will die Familienministerin dies nun ändern – doch Widerstand kommt von allen Seiten. Gerade in Corona-Zeiten dürfe man die Wirtschaft nicht weiter belasten, sagen Kritiker. Frauen als Belastung für die Wirtschaft? Ariane Reimers hinterfragt.
Im Studio dazu: Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, SPD
CDU – was nun?
Der CDU-Parteitag wurde verschoben – und nicht nur Friedrich Merz ist damit unzufrieden. Wir fragen, wie es mit der Partei und der Vorsitzenden-Suche weitergeht.
Autor: Justus Kliss
Im Studio dazu: Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus, CDU
Im „Nach-Bericht aus Berlin“ auf den Social-Media-Kanälen der Tagesschau ist Tina Hassel im Gespräch mit dem innenpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Konstantin Kuhle, zu den Themen der Sendung und beantwortet Fragen von Zuschauerinnen und Zuschauern.
Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter:
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