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„Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 15. Dezember 2019, um 18:30 Uhr im Ersten

Geplante Themen:
Ausländische Fachkräfte: Weiter hohe Hürden
Die Kanzlerin warb in Indien um sie, Gesundheitsminister Spahn in Mexiko: So viele Fachkräfte fehlen in Deutschland, dass die Lücken allein mit europäischen Kandidatinnen und Kandidaten nicht zu schließen sind. Deshalb ruft Angela Merkel Anfang nächster Woche eine Art Blitz-Gipfel im Kanzleramt zusammen. Ein Drittel des Kabinetts trifft sich mit Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften – zwei Monate bevor das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft tritt. Unternehmer berichten über die Hürden für Einstellungen von Mitarbeitern aus dem Nicht-EU-Ausland. Quälend scheint die Bürokratie und Botschaften, Ausländerbehörden und Arbeitsagentur scheinen Schwierigkeiten zu haben, an einem Strang zu ziehen. (Autor: Daniel Pokraka)
Studiogast: Hubertus Heil, SPD, Bundesarbeitsminister
Der lange Arm Moskaus: Staatliche Auftragsmorde in Deutschland?
Die Weiterungen um den sogenannten Tiergartenmord legen die Frage nahe: Entwickelt sich hier in Deutschland ein langer Arm Moskaus? Regierung und BND sind alarmiert von immer mehr Details, die rund um den Tod des Georgiers Zelimkhan Khangoshvili im vergangenen Sommer zu Tage treten. Sind wir ausreichend vorbereitet auf mögliche staatliche Auftragsmorde hierzulande? Oder hatten deutsche Dienste diese Gefahr zu lange vernachlässigt? Moskau scheint der Bundesregierung durchaus aufzeigen zu wollen, dass es seine Interessen auch mit diesen Mitteln durchzusetzen gedenkt. (Autor: Michael Stempfle)
Studiogast: Armin Schuster, CDU/CSU, Innenexperte
Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter:
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