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„Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 16. Februar 2020, um 18:30 Uhr im Ersten

Geplante Themen:
Die CDU nach dem Paukenschlag
Nach dem plötzlichen Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer kommt Bewegung ins Kandidatenkarussell der CDU. Doch nicht nur personell muss sich die CDU neu aufstellen. Auch inhaltlich drängt der ungeklärte Richtungsstreit nun mit Macht auf die Agenda. Bleibt die Partei beim Kurs der Mitte, wie ihn Angela Merkel verkörpert? Oder muss sie sich wieder mehr den konservativen Wählern zuwenden? Wie will man die ostdeutschen Landesverbände besser einbinden?
Kristin Schwietzer über die Herausforderungen für die CDU.
Studiogast: Jens Spahn, CDU, Bundesgesundheitsminister
Neo-Nazis wittern Morgenluft
„Es schmerzt, was seit der Thüringen-Wahl mit diesem Land passiert“, sagt uns Georg Maier, der seinen Job als Innenminister verloren hat. Jahrelang hat der SPD-Politiker gegen Neonazis gekämpft. Jetzt muss er mit ansehen, dass die Rechtsextremen die Korken knallen lassen, Rechtsrockkonzerte organisieren, die Demokratie verhöhnen. Dabei verfestigen sich rechtsextreme Strukturen in Thüringen schon seit Jahren: Neonazis kaufen große Villen für wenig Geld. Die Bürgerrechtsbewegungen haben mit Georg Maier einen wichtigen Unterstützer in der Landesregierung verloren. Damit nicht genug: Bei vielen Bürgern stelle sich trotz Demokratieverlust und rechter Gefahr eine gefährliche Gleichgültigkeit ein, befürchten Beobachter. Michael Stempfle mit einer Reportage aus Thüringen.
Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter:
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