Berlin erhöht New-Media-Fördermittel um 1 Mio. Euro

Berlin erhöht New-Media-Fördermittel um 1 Mio. Euro: Stärkung der Games- und VR-Branche in der Hauptstadtregion

Berlin / Potsdam  Die New-Media-Förderung des MBB erhält 1 Million Euro zusätzliche Fördermittel in 2022 von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe und der Senatskanzlei. Damit soll die Games- und VR-Branche gestärkt werden und vor allem Gründer:innen und junge Unternehmen in Berlin profitieren. 2021 wurden Gamesprojekte mit 2,6 Mio. Euro unterstützt, 2022 werden nun mehr Mittel für die Projektförderung zur Verfügung stehen.

Dr. Severin Fischer, Chef der Senatskanzlei und Staatssekretär für Medien: “Mit der Mittelerhöhung senden wir ein deutliches Signal, dass wir den Games-Standort Berlin weiter stärken werden. Neben Filmen und Serien spielen die Games mittlerweile eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Medienmetropole Berlin. Mit der Erhöhung der Fördermittel in diesem Jahr wollen wir die Rahmenbedingungen weiter verbessern, um gerade junge und innovative Unternehmen mit ihren Ideen zu unterstützen für die Hauptstadt zu gewinnen.”

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Michael Biel, Staatssekretär für Wirtschaft, Energie und Betriebe: “1 Million Euro für die Berliner Games- und XR-Szene – damit bekennen wir uns klar zum Ausbau dieser Zukunftsbranche. Wir tragen damit unserem Ziel Rechnung, bundesweit zum Aushängeschild in der New-Media-Förderung zu werden. Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigen uns auch die zahlreichen Neuansiedlungen auf Produktions- wie auch Vertriebsseite im Games- und VR-Sektor in der Hauptstadtregion. Diese zusätzlichen Mittel sind ein starkes Signal in die Branche. Berlin ist Games-Hauptstadt und der Berliner Senat wird helfen, die Branche zu stärken und auszubauen.“

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Helge Jürgens, Geschäftsführer New-Media-Förderung Medienboard: “Wir freuen uns sehr über die 1 Mio. Euro zusätzliche Fördermittel! Auf der Gamescom ist an erfolgreichen Projekten aus der Region wie zum Beispiel „Dorfromantik“, zu sehen, was Förderung bewirken kann. Ein Ausbau der Förderung wird die Hauptstadtregion weiter nach vorne bringen.”

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