Bewerbungsphase für Designpreis Brandenburg hat begonnen

Bewerbungsphase für den Designpreis Brandenburg 2021 hat begonnen

Potsdam, 7. Juli 2021.   Zum zwölften Mal lobt das Wirtschaftsministerium den Designpreis Brandenburg aus. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der Brandenburger Design- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen. Prämiert wird gute Gestaltung in den Kategorien Industriedesign, Produktdesign (Schwerpunkt Handwerk), Kommunikationsdesign sowie Digital Services. Darüber hinaus sind in allen Kategorien unter Young Professionals Nachwuchsdesignerinnen und -designer zur Teilnahme am Wettbewerb aufgerufen. Die besten Bewerbungen werden mit Preisen in Höhe von insgesamt 25.000 Euro prämiert. Bewerben können sich Unternehmen, Designerinnen und Designer und Agenturen aus Brandenburg sowie im Auftrag von Brandenburger Unternehmen und Institutionen agierende Designbüros von überall.

„Mit dem Preis wollen wir das Bewusstsein dafür schärfen, dass Design die Klammer bildet zwischen der Kreativwirtschaft und der Industrie. Wir möchten den Austausch in der Brandenburger Designlandschaft anregen und Designerinnen und Designern, Unternehmen und Agenturen die Möglichkeit bieten, ihre Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen“, erklärte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach zum Start der Bewerbungsphase. „Nicht nur die Dotierung, sondern auch die Vernetzung der Akteure und die Sichtbarkeit exzellenten Designs von Unternehmen aus der Region ist ein wichtiger Impulsgeber“, so der Minister weiter. Der diesjährige Designpreis könne für die Unternehmen zugleich Motivation sein, „nach den herausfordernden Corona-Monaten wieder nach vorne zu blicken“.

Details zu Teilnahmebedingungen und das Online-Bewerbungsformular sind unter https://designpreis-brandenburg.de/ zu finden. Dort wird in Kürze auch die Fachjury vorgestellt, die sich aus Expertinnen und Experten aus der Lehre und der unternehmerischen Praxis sowie aus Vertreterinnen und Vertretern von Verwaltung und Medien zusammensetzt. Die Jurorinnen und Juroren bewerten im September alle Einreichungen nach ihrer gestalterischen Qualität, ökonomischen wie ökologischen Aspekten und ihrem Innovationsgehalt

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