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Bürgerpreis für Heiner Schenk

Sport war und bleibt sein Ein und Alles

Uhe und Wormstädt übergaben Bürgerpreis der Prignitz an Hans-Heinrich Schenk für sein Lebenswerk

Der Bürgerpreis der Prignitz 2019 wurde auf dem diesjährigen Neujahrsempfang des Landkreises am 29. Januar im Wittenberger Kultur- und Festspielhaus an verdienstvolle Ehrenamtler verliehen. Die Kategorie „Lebenswerk“ blieb an diesem Abend offen, denn der Preisträger Hans-Heinrich Schenk konnte leider nicht daran teilnehmen. Landrat Torsten Uhe und der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Prignitz André Wormstädt ließen es sich nicht nehmen, den Preisträger jetzt zu Hause zu besuchen. „Die persönliche Preisübergabe und Danksagung für sein Leben für den Sport waren für uns ein wichtiges und menschliches Anliegen“, so Torsten Uhe.

Gerührt nahm Heiner Schenk die Auszeichnung entgegen. Der Enthusiast hat den Sport in der Prignitz über Jahrzehnte mitgeprägt. Hierbei stand für ihn immer der Kinder- und Jugendbereich im Vordergrund. Schenk spielte begeistert Fußball bei Hertha Karstädt und Lok Wittenberge. Er arbeitete erfolgreich als leidenschaftlicher Trainer, Sportlehrer und engagierter Kreisturnrat. 1990 gehörte er zu den Mitbegründern des Kreissportbundes Perleberg, aus dem später der KSB Prignitz hervorging, deren Vorsitz er bis einschließlich 2004 innehatte. Auch um die Gründung des Landessportbundes in Potsdam hat sich Heiner, wie er so oft von Freunden und Bekannten genannt wird, besonders verdient gemacht.

Als Abgeordneter des Kreistages setzte er sich maßgeblich dafür ein, dass die Förderrichtlinie des Landkreises Prignitz für die Sportförderung noch heute ihre Gültigkeit hat. Ihm sind also jene Strukturen zu verdanken, die für die Finanzierung des Sports und seine Organisation in der Region bis heute entscheidend sind.

Man könnte Heiner Schenks ehrenamtliches Wirken und Schaffen wohl noch weiter aufzählen, hat er doch in seinem Leben so viel bewegt und erreicht. Aber wer Heiner kennt, weiß genau, dass ihm persönliche Anerkennung nie wichtig war. Sein Antrieb ist der geliebte Sport und dieser ist und bleibt nun mal sein Ein und Alles.

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