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Charité nimmt sechs Corona-Patienten aus Frankreich auf. Müller: „Solidarität hört nicht an der Stadtgrenze auf“

Die Charité wird an diesem Samstag sechs schwerkranke Corona-Patienten aus Frankreich aufnehmen. Die Infizierten werden per Flugzeug von der Uniklinik Straßburg nach Berlin transportiert, um im Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt zu werden. Der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller hatte sich am Mittwoch mit dem Chef der Charité, Professor Dr. Heyo K. Kroemer, darauf verständigt, Corona-Patienten aufnehmen zu wollen.

Auch aus Italien wird aktuell ein Transport vorbereitet. Die Charité hat angeboten, in ausgewählten Einzelfällen zu helfen und schwererkrankte Corona-Patienten aus anderen Ländern aufnehmen zu können.

“Solidarität hört nicht an der Stadtgrenze auf. Wir haben die Kapazitäten und können und wollen in Einzelfällen auch helfen und Unterstützung anbieten. In dieser akuten Krisensituation ist das selbstverständlich”, sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller.

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