Corona: 7 Neuinfektionen, Inzidenz steigt auf 7,7

(pen) Im Ennepe-Ruhr-Kreis gibt es 13.487 bestätigte Corona-Fälle (Stand Donnerstag, 15. Juli). Die Zahl der Infektionen ist innerhalb der letzten 24 Stunden um 7 gestiegen. 38 Kreisbewohner sind aktuell infiziert, von diesen sind 11 nachweislich von einer Virusvariante betroffen. 13.083 Menschen gelten als genesen.
Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt im Kreisgebiet bei 7,7 (Vortag 5,9).
Die aktuell 38 Erkrankten wohnen in Ennepetal (2/0 nachweislich mit Virusvariante), Gevelsberg (2/0), Hattingen (8/1), Herdecke (7/4), Sprockhövel (2/0), Wetter (3/0) und Witten (14/6). In Breckerfeld und in Schwelm ist derzeit niemand nachweislich an einer Corona-Infektion erkrankt.
Die Gesundeten kommen aus Breckerfeld (372), Ennepetal (1.293), Gevelsberg (1.335), Hattingen (2.118), Herdecke (844), Schwelm (1.322), Sprockhövel (847), Wetter (942) und Witten (4.010).
Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion sind im Ennepe-Ruhr-Kreis 366 Personen verstorben. Die Todesfälle verteilen sich wie folgt auf die kreisangehörigen Städte: Breckerfeld (10), Ennepetal (20), Gevelsberg (26), Hattingen (76), Herdecke (39), Schwelm (31), Sprockhövel (21), Wetter (10) und Witten (133).
Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe meldet in ihrem Impfbericht für den Ennepe-Ruhr-Kreis 200.770 erstgeimpfte Bürgerinnen und Bürger, 159.564 sind bereits vollständig geimpft. Der Impfbericht erfasst Impfungen der niedergelassenen Ärzte, Impfzentren, mobilen Teams und Krankenhäuser. Da die Daten der jetzt ebenfalls impfenden Betriebs- und Privatärzte aber ausschließlich an das Robert-Koch-Institut übermittelt werden, bildet der KVWL-Bericht das Impfgeschehen nicht mehr vollständig ab.
Stichwort Impfbetrieb
In das Impfzentrum des Ennepe-Ruhr-Kreises in Ennepetal ist am Mittwochabend Wasser eingedrungen. Der Impfbetrieb musste um 18 Uhr eingestellt werden, alle bis zum Donnerstagmittag geplanten Termine wurden telefonisch um 24 Stunden verschoben; ab Donnerstag, 12 Uhr, finden die Impfungen wieder wie geplant statt. Die Kühlung des Impfstoffs war zu keiner Zeit beeinträchtigt. Zu Schaden gekommen sind in erster Linie die Stellwände, mithilfe derer der ehemalige ALDI-Markt zum Impfzentrum umfunktioniert worden war.
Der Betrieb an der Außenstelle des Impfzentrums (Drive-In) war nur am Mittwochabend kurzzeitig beeinträchtigt. Dort laufen die Impfungen seit Donnerstagmorgen wieder.
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