Corona-Infektionsgeschehen an Schulen

Das Bildungsministerium (MBJS) erfasst regelmäßig die Zahlen zum Infektionsgeschehen an Brandenburger Schulen. Sie werden im Rahmen einer strukturierten statistischen Erfassung von den Schulen an das MBJS gemeldet. Hier die Bezugsgrößen: Im Schuljahr 2021/22 gibt es im Land Brandenburg 923 Schulen, rund 25.000 Lehrkräfte sowie rund 298.600 Schülerinnen und Schüler[1] an Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft.

 

Meldung für die 10.Kalenderwoche, am Stichtag 10.03.2022:

 

Schulen und Lerngruppen

keine Schule geschlossen (Vorwoche: keine)

2 Schulen mit einzelnen Lerngruppen in Quarantäne (Vorwoche: 6)

2 Lerngruppen in Quarantäne an den betroffenen Schulen (Vorwoche 7)

 

Lehrkräfte

962 positiv getestete Lehrkräfte (3,89 Prozent)[2], darunter 92 Neuinfektionen* am Stichtag (Vorwoche: 875/ 3,54 Prozent, darunter 83 Neuinfektionen am Stichtag)

1.152 Lehrkräfte in Quarantäne (4,65 Prozent) (Vorwoche: 1.106/ 4,47 Prozent)

 

Schülerinnen und Schüler

8.432 positiv getestete Schülerinnen und Schüler (2,82 Prozent), darunter 780 Neuinfektionen am Stichtag (Vorwoche: 7.861 / 2,63 Prozent, darunter 721 Neuinfektionen am Stichtag)

13.486 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne (4,52 Prozent) (Vorwoche: 14.067 / 4,71 Prozent)

 

Die 7-Tage Hospitalisierungsinzidenz vom 10.03.2022 (LAVG SurvNet@RKI 3.0) beträgt bei Kindern im Alter zwischen 5-14 Jahren 3,0 (Vorwoche: 3,0).

 

Weitere Informationen: Corona Aktuell

 

[1] Quelle: Beschäftigte öffentliche Schulen: APSIS (Personalverwaltungsprogramm), Stichtag 31.12.2021, Beschäftigte freie Schulen sowie Schülerinnen und Schüler: SDE 2021/22.

2 Dabei handelt es sich um Ergebnisse von PCR-Tests bzw. in Abhängigkeit von der Allgemeinverfügung der Landkreise seit dem 07.02.2022 auch um Ergebnisse von zertifizierten Antigen-Schnelltests einer Teststelle, die in der Regel von den Gesundheitsämtern – im Rahmen der Kontaktnachverfolgung – an die Schulen gemeldet werden, nicht um die Ergebnisse von Selbsttests der Lehrkräfte sowie der Schülerinnen und Schüler.

Aufgrund eines möglichen Meldeverzugs kann es zu Abweichungen zu den von den Gesundheitsämtern veröffentlichten Zahlen kommen. Auch werden nicht immer alle positiv getesteten Fälle direkt an die Schulen gemeldet, da keine Meldepflicht gegenüber den Schulen besteht.

 

[1] Quelle: Beschäftigte öffentliche Schulen: APSIS (Personalverwaltungsprogramm), Stichtag 31.12.2021, Beschäftigte freie Schulen sowie Schülerinnen und Schüler: SDE 2021/22.

[2] Dabei handelt es sich um Ergebnisse von PCR-Tests bzw. in Abhängigkeit von der Allgemeinverfügung der Landkreise seit dem 07.02.2022 auch um Ergebnisse von zertifizierten Antigen-Schnelltests einer Teststelle, die in der Regel von den Gesundheitsämtern – im Rahmen der Kontaktnachverfolgung – an die Schulen gemeldet werden, nicht um die Ergebnisse von Selbsttests der Lehrkräfte sowie der Schülerinnen und Schüler.

Aufgrund eines möglichen Meldeverzugs kann es zu Abweichungen zu den von den Gesundheitsämtern veröffentlichten Zahlen kommen. Auch werden nicht immer alle positiv getesteten Fälle direkt an die Schulen gemeldet, da keine Meldepflicht gegenüber den Schulen besteht.

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