Corona-Infektionsgeschehen an Schulen

Das Bildungsministerium (MBJS) erfasst regelmäßig die Zahlen zum Infektionsgeschehen an Brandenburger Schulen. Sie werden im Rahmen einer strukturierten statistischen Erfassung von den Schulen an das MBJS gemeldet. Hier die Bezugsgrößen: Im Schuljahr 2021/22 gibt es im Land Brandenburg 923 Schulen, rund 25.000 Lehrkräfte sowie rund 298.600 Schülerinnen und Schüler[1] an Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft.

 

Meldung für die 21. Kalenderwoche, am Stichtag 25.05.2022[2]:

Schulen und Lerngruppen

keine Schule geschlossen (Vorwoche: keine)

keine Schulen mit einzelnen Lerngruppen in Quarantäne (Vorwoche: keine)

 

Lehrkräfte

154 positiv getestete Lehrkräfte (0,62 Prozent)[3], darunter 10 Neuinfektionen* am Stichtag (Vorwoche: 204 / 0,82 Prozent, darunter 10 Neuinfektionen am Stichtag)

170 Lehrkräfte in Quarantäne (0,69 Prozent) (Vorwoche: 226 / 0,91Prozent)

 

Schülerinnen und Schüler

639 positiv getestete Schülerinnen und Schüler (0,21 Prozent), darunter 34 Neuinfektionen am Stichtag (Vorwoche: 901 / 0,30 Prozent, darunter 84 Neuinfektionen am Stichtag)

858 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne (0,29 Prozent) (Vorwoche: 1.204 / 0,40 Prozent)

Weitere Informationen: Corona Aktuell

 

[1] Quelle: Beschäftigte öffentliche Schulen: APSIS (Personalverwaltungsprogramm), Stichtag 31.12.2021, Beschäftigte freie Schulen sowie Schülerinnen und Schüler: SDE 2021/22.

[2] Aufgrund des Feiertages (Christi Himmelfahrt) am Donnerstag den 26.05. wurde abweichend zu den üblichen Corona-Meldungen der Stichtag Mittwoch, 25.05. herangezogen.

[3] Dabei handelt es sich um Ergebnisse von PCR-Tests bzw. in Abhängigkeit von der Allgemeinverfügung der Landkreise seit dem 07.02.2022 auch um Ergebnisse von zertifizierten Antigen-Schnelltests einer Teststelle, die in der Regel von den Gesundheitsämtern – im Rahmen der Kontaktnachverfolgung – an die Schulen gemeldet werden, nicht um die Ergebnisse von Selbsttests der Lehrkräfte sowie der Schülerinnen und Schüler.

*Aufgrund eines möglichen Meldeverzugs kann es zu Abweichungen zu den von den Gesundheitsämtern veröffentlichten Zahlen kommen. Auch werden nicht immer alle positiv getesteten Fälle direkt an die Schulen gemeldet, da keine Meldepflicht gegenüber den Schulen besteht.

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