#Coronavirus: aktuelle Fallzahlen für den Landkreis Oberhavel

Mit Stand vom Dienstag, 04.08.2020 (12.00 Uhr), gibt es derzeit zehn bestätigte COVID19-
Erkrankungen im Landkreis Oberhavel. Davon befinden sich fünf Personen in häuslicher
Quarantäne, fünf Personen müssen stationär behandelt werden. Die bestehenden
Infektionsfälle verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Hennigsdorf (4), Mühlenbecker Land
(1), Oranienburg (1), Hohen Neuendorf (1), Glienicke/Nordbahn (1), Kremmen (1) sowie Amt
Gransee und Gemeinden (1).
Bisher sind im Landkreis insgesamt 343 Menschen positiv auf das SARS CoV2-Virus getestet
worden. Seit vergangenem Mittwoch, 22.07.2020, sind damit drei neue Fälle hinzugekommen.
324 Personen sind bereits genesen – das sind insgesamt 94 Prozent der erfassten Fälle.
Insgesamt 3.799 Menschen wurden bereits negativ auf das Coronavirus getestet, bei 117
Personen steht das Testergebnis noch aus. 1.201 Menschen wurden im Verlauf der Pandemie
häuslich abgesondert, weil sie mit positiv getesteten Personen direkten Kontakt hatten.
Die Gesamtzahl der COVID19-Fälle verteilt sich wie folgt auf die Kommunen im Landkreis:
Hennigsdorf (136), Oranienburg (52), Hohen Neuendorf (34), Velten (21), Glienicke/Nordbahn
(20), Oberkrämer (15), Mühlenbecker Land (15), Zehdenick (9), Birkenwerder (10),
Löwenberger Land (7), Amt Gransee und Gemeinden (7), Leegebruch (7), Liebenwalde (5) und
in Kremmen (5). In Fürstenberg/Havel gibt es keinen gemeldeten COVID19-Fall. Neun
Personen sind an oder infolge einer Infektion mit dem Coronavirus verstorben.
Unter den drei Neuinfektionen der vergangenen Tage ist auch eine Patientin, die in der SanaRehabilitationsklinik in Sommerfeld stationär aufgenommen worden war. Die Reha-Klinik hat
diese Infektion mit dem SARS CoV2-Virus unverzüglich dem Gesundheitsamt angezeigt. Auf
Anweisung des Gesundheitsamtes werden aktuell alle Patienten und Mitarbeitenden der RehaKlinik auf eine Infektion getestet. Bislang liegt ein positiver Testbefund eines Mitarbeiters vor
(Stand: Dienstag, 04.08.2020, 17.00 Uhr). Das Gesundheitsamt steht deshalb mit der Sana Rehabilitationsklinik und auch mit dem Gesundheitsministerium in einem sehr engen
Austausch, um die weiteren Maßnahmen abzustimmen.

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