Dahme-Spreewald: Eröffnung von Fußgängerüberwegen an der Kreisstraße K6153

Mehr Sicherheit durch zwei Fußgängerüberwege in Zernsdorf

Vizelandrätin Susanne Rieckhof hat am Freitag, den 03. Dezember 2021, die beiden Fußgängerüberwege auf der Kreisstraße K6153 offiziell eröffnet.

Der Landkreis Dahme-Spreewald und die Stadt Königs Wusterhausen haben die Herstellung von zwei Fußgängerüberwegen (FGÜ) auf der Kreisstraße K6153 in Zernsdorf gemeinsam geplant und auch als gemeinschaftliche Baumaßnahme realisiert. Die Errichtung erfolgte in Abstimmung mit der Stadt Königs Wusterhausen und Bürgervertretern an den Einmündungen Karl-Marx-Straße/Undinestraße und Karl-Marx-Straße/Knorrsweg.

Bürgermeisterin Michaela Wiezorek und Ortsvorsteherin Karin Schwitalla bedankten sich bei allen Beteiligten für die Umsetzung des Anliegens, das im Ort seit einigen Jahren Thema war. „Wir haben einen guten Schritt nach vorn getan“, sagte Karin Schwitalla. Bürgermeisterin Michaela Wiezorek bekräftigte: Das Überqueren der Karl-Marx-Straße in Zernsdorf ist nun für Fußgängerinnen und Fußgänger sicherer“.

Die Kreisstraße K6153 durch Zernsdorf ist viel befahren. Ziel war eine sichere Querungsmöglichkeit für Fußgänger. Die Fußgängerüberwege wurden barrierefrei gestaltet und sind beleuchtet. Menschen mit Sehbehinderung oder Mobilitätseinschränkungen können die Fahrbahn an den beiden genannten Fußgängerüberwegen uneingeschränkt überqueren. Aus Verkehrssicherheitsgründen mussten vier Bäume gefällt werden, für die in unmittelbarer Nähe neun Bäume als Ersatzmaßnahme neu gepflanzt wurden.

In die sechs-wöchige Baumaßnahme hat der Landkreis Gesamtkosten in Höhe von 60.000 Euro investiert. „Ich wünsche allen FußgängerInnen und RollstuhlfahrerInnen eine sichere Nutzung und möchte abschließend den AnwohnerInnen danken, die Baulärm und zeitweilige Absperrungen mit viel Verständnis hingenommen haben“, fasst Vizelandrätin Susanne Rieckhof zusammen.

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