Der Landkreis investiert weiter kräftig in seine Schulen

Sportplatz der Grund- und Oberschule in Herzberg fertig saniert

Der Landkreis investiert derzeit weiter kräftig in seine Schulen. Insgesamt stehen dafür bis maximal Ende 2022 rund 7,3 Millionen Euro zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus Bundesmitteln für finanzschwache Kommunen zusammen (rd. 5,9 Millionen Euro), die für Investitionen in die Schulinfrastruktur gewährt wurden. Zusammen mit den Eigenmitteln (1,4 Millionen Euro) ist das Geld in verschiedene Bauvorhaben an neun Schulen des Landkreises in Bad Liebenwerda, Elsterwerda, Falkenberg, Finsterwalde und Herzberg geflossen. „Mit diesen Investitionen machen wir unsere Schulen weiter fit für die Zukunft. Als Eigentümer und Bauherr haben wir bereits in den zurückliegenden Jahren viel in moderne, ansprechende und gut ausgestattete Schulen bei uns im Landkreis investiert und können unseren Kindern deshalb heute und in Zukunft gute Angebote machen“, sagte Landrat Christian Heinrich-Jaschinski.

Zu den Investitionsvorhaben des Landkreises gehörte auch der Sportplatz der Grund- und Oberschule „Johannes Clajus“ am Kaxdorfer Weg in Herzberg. Er befindet sich unmittelbar an der Schwarzen Elster. Dort hatte sich aufgrund der intensiven Nutzung sowie der Witterungseinflüsse in den vergangenen Jahren ein Sanierungsbedarf aufgestaut, der mit Unterstützung von Fördermitteln vom Bund Ende vergangenen Jahres behoben werden konnte. Zur Vermeidung künftiger Grund- und Regenwasserschäden wurde die neue Sportplatzfläche um rund 50 cm erhöht. Das Gelände ist jetzt barrierefrei zugänglich. Die moderne Sportanlage verfügt über ein großes Rasenspielfeld sowie Basketball- und  Volleyballspielplätze mit Kunststoffbelag. Darüber hinaus ist die Sportstätte mit einer Rundlauf- und einer 100-Meter-Laufbahn ebenfalls mit Kunststoffboden ausgestattet. Kugelstoß- und Weitsprunganlagen runden das Angebot an Sportmöglichkeiten ab. Nicht zuletzt bekam das Gelände eine neue Einzäunung, und Ersatzpflanzungen komplettieren das Areal, in das insgesamt 850.000 Euro (darunter 670.000 Euro Fördermittel) investiert wurden.

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