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Der Tourismusverband Haus im Ennstal-Aich-Gössenberg und der 1. FFC Turbine Potsdam verlängern ihre Partnerschaft

Zum insgesamt vierten Mal kamen die Turbinen am Sonntag aus dem Sommertrainingslager
in Österreich zurück. Dieses Mal erfolgte die Rückkehr nicht nur mit einer sportlichen
Leistungssteigerung, im Gepäck hatten die Turbinen auch den unterzeichneten Vertrag zur
Verlängerung der Partnerschaft zwischen dem 1. FFC Turbine Potsdam und dem
Tourismusverband Haus im Ennstal-Aich-Gössenberg.

Diese Urlaubsorte liegen in Österreich
im wunderschönen Bundesland Steiermark im Herzen der Region Schladming-Dachstein,
circa eine Autostunde von Salzburg entfernt.
Turbines Geschäftsführer Stephan Schmidt und Gregor Kannenberg, über den der Kontakt
zustande kam, begleiteten den Potsdamer Bundesligakader nach Haus im Ennstal, um vor
Ort mit den Verantwortlichen (Hotelier und Tourismusverbands-Vorsitzender Franz Felsner,
Geschäftsführer des Tourismusverbands Haus-Aich-Gössenberg Dietmar Salmhofer und
Bürgermeister Gerhard Schütter) zu verhandeln und an der gemeinsamen Zukunft zu feilen
– mit Erfolg, denn die Partnerschaft wird für noch mindestens zwei weitere Jahre bestehen
bleiben.
„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir uns auch langfristig auf diese perfekten
Trainingslagerbedingungen verlassen können, die uns eine hoch professionelle
Saisonvorbereitung ermöglichen“, so Stephan Schmidt. „Gleichzeitig sind wir stolz, dass wir
mit unserer internationalen Partnerschaft die Landeshauptstadt Potsdam und das Land
Brandenburg über unsere Landesgrenzen hinaus vertreten können.“ Auch in diesem Jahr
bestätigten sowohl die Spielerinnen als auch das Trainerteam erneut ein professionelles
Sommertrainingslager unter besten Bedingungen, vom Sportplatz, über das
Freizeitprogramm bis hin zur Verpflegung. Die beiden Testspiele gegen FK Austria Wien
(5:0) und SKN St. Pölten (4:1) gewann das Team von Cheftrainer Matthias Rudolph
problemlos.
„Der Aufenthalt der Damen im Rahmen des Trainingslagers bei uns in Haus im Ennstal ist
aus meiner Sicht eine klare Win-Win-Situation“, erklärt Dietmar Salmhofer, Geschäftsführer
des Tourismusverbands Haus-Aich-Gössenberg. „Für uns ist es eine Möglichkeit gezielt in
einem Umfeld von sportbegeisterten Menschen unseren schönen Berg, den HAUSER
KAIBLING, und unser dazu gehöriges Winter- und Sommerangebot in Szene zu setzen. Wir
erreichen mit Potsdam eine Destination, in der es schwierig ist in unserer Verbandsgröße
am Markt aufzufallen, doch durch unsere Kooperation bekommen wir, eine für uns, große
Bühne.“

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