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Deutscher Filmpreis: Kralinski gratuliert Medienboard zu 15 “Lolas“

Medienstaatssekretär Thomas Kralinski hat den Machern von „Gundermann“ zur Auszeichnung mit dem Deutschen Filmpreis „Lola“ gratuliert. Der Medienboard-geförderte Streifen über den gleichnamigen DDR-Liedermacher erhielt in sechs Kategorien einen Preis, darunter die „Goldene Lola“ als bester Spielfilm. Andreas Dresen wurde in der Kategorie „Beste Regie“ geehrt.

 

Kralinski betonte:  „Filmemacher Andreas Dresen hat in diesem nachdenklichen Film nicht nur das bewegte Leben des Liedermachers wunderbar in Szene gesetzt, sondern den Zuschauern mit Scharfblick und ohne Klischees auch ein Stück deutscher Geschichte nahe gebracht.“ Dresen ist Träger des Verdienstordens des Landes Brandenburg und ein „Brandenburger Kopf“.

Insgesamt gingen 15 “Lolas“ an vier Medienboard-geförderte Filme. In der Kategorie „Bester Spielfilm“ gelang ein Tripel: Neben „Gundermann“ (Gold) wurden auch die Streifen „Styx“ („Lola in Silber“) und „Der Junge muss an die frische Luft“ (Lola in Bronze“) geehrt. Die Regisseurin Caroline Link konnte sich über die „Lola“ für den besucherstärksten deutschen Film des Jahres freuen: Den Streifen „Der Junge muss an die frische Luft“.

 

„Das ist ein großartiger Erfolg für den Filmstandort Brandenburg und Berlin“, sagte Kralinski, der am Freitagabend die Filmpreis Gala in Berlin besucht hatte. „Die Filmschaffenden der Hauptstadtregion haben einmal mehr ihre große Kreativität und hohe Professionalität unter Beweis gestellt. Besonders beeindruckend ist,  dass alle Nominierten in den Kategorien für Bester Filmund Beste Regie vom Medienboard gefördert wurden! Die Förderung durch das Medienboard zahlt sich aber nicht nur in vielen Preisen und Ehrungen, sondern auch in Arbeitsplätzen aus. Jeder eingesetzte Euro wird verfünffacht. “

Kralinski resümierte: „Mit ihren Filmen haben die Künstler vor und hinter der Kamera Millionen Zuschauern cineastische Glücksmomente beschert. Zugleich trägt ihre Arbeit zur hohen Reputation des Standortes bei.“

Bei der 69. Lola-Verleihung war das Medienboard insgesamt mit 37 Nominierungen für zwölf geförderte Filme dabei. 

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