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Deutschland erhöht Unterstütung für humanitäre Maßnahmen zur Bekämpfung der Heuschreckenplage in Ostafrika

Deutschland erhöht Unterstützung für humanitäre Maßnahmen zur Bekämpfung der Heuschreckenplage in Ostafrika: weitere 17 Millionen Euro für die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO)
Die Bundesregierung erhöht ihre finanzielle Unterstützung für humanitäre Maßnahmen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) zur Bekämpfung der Heuschreckenplage in Ostafrika auf 20 Mio. Euro. Zusätzlich zu den bereits zugesagten 3,0 Mio. Euro werden weitere 17,0 Mio. Euro zur Verfügung gestellt.
Deutschland unterstützt eine Reihe von humanitären Bemühungen zum Schutz der Lebensgrundlagen der betroffenen Bevölkerungsgruppen, z.B. Kontrollmaßnahmen, die eine Ausbreitung der Heuschrecken eindämmen oder die Verteilung von Futter für Viehbestände, denen durch die Heuschreckenschwärme die Nahrungsgrundlage entzogen wird.
Hintergrund:
In Ostafrika droht die schlimmste Heuschreckenplage seit Jahrzehnten. Insgesamt geht die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO derzeit von einem Finanzbedarf von 138 Millionen US-Dollar für dringend erforderliche Hilfsmaßnahmen in den acht betroffenen Ländern aus, die Tendenz ist weiter steigend.
2019 hatte Deutschland für humanitäre Hilfe in den derzeit betroffenen Ländern rund 185 Millionen Euro bereitgestellt. Für 2020 hat das Auswärtige Amt verschiedenen humanitären Organisationen bereits humanitäre Zuwendungen in Höhe von rund 60 Millionen Euro für die Region vertraglich zugesagt.
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