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Die fabelhafte Welt von CLEO

Cleo

Filmgespräch mit Regisseur und Darstellern

Potsdam, 16. Juli: Visuell ungewöhnlich. Originell erzählt. Das ist die berührende Geschichte von der jungen Frau Cleo, die nach langer Suche endlich wieder ihr Herz öffnet.

Kurzfilmregisseur Erik Schmitt hat aus dem Drehbuch von Stefanie Ren einen fantasievollen Film gezaubert. Das Thalia zeigt CLEO am Mittwoch, 24. Juli, um 18.45 Uhr in Anwesenheit von Erik Schmitt und den Schauspielern Marleen Lohse, Jeremy Mockridge und Gwendolyn Göbel. Im Anschluss an den Film stellen sich alle Beteiligten gerne den Fragen des Publikums. Den Abend moderiert Christiane Niewald.

Karten gibt’s unter www.thalia-potsdam.de, telefonisch unter 0331- 743 70 20 oder direkt an der Kinokasse.

Zum Film: Die (prominenten) Geister von Berlin. Eine magische Uhr. Und mittendrin die rotlockige Cleo. Als Kind hat sie mit ihrem Vater nach Schätzen gesucht, nach Geschichten. Als junge Frau erfährt sie von einer Uhr, mit der man die Zeit zurückdrehen und Unglücke ungeschehen machen kann. Gemeinsam mit Zufallsbekanntschaft Paul und zwei weiteren Schatzsuchern reist Cleo quer durch Berlin und verschiedene Zeiten. Ganz klar, dass ihnen Physiker wie Albert Einstein und Max Planck oder die große Filmdiva Marlene Dietrich über den Weg laufen.

Zum Regisseur: Mit CLEO eröffnete Erik Schmitt in diesem Jahr die Berlinale-Sektion Generation Kplus. Nachdem der 1980 in Mainz geborene Filmemacher erfolgreich Kurzfilme realisierte, ist CLEO nun sein Langfilmdebüt, das vier Jahre brauchte, um auf die große Leinwand zu kommen. Mit seinem Film knüpft Schmitt an seine Berlin-Trilogie an. Kritiker sehen in CLEO die Berliner Antwort auf DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIE (2001).

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