Die Feiertage für die Bewerbung um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2021 nutzen

Es locken Preisgelder in Höhe von 25.000 Euro – Anmeldefrist: 31. Januar 2021

Zur freundlichen Erinnerung: Beiträge im 24. Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis können jetzt in den folgenden Kategorien eingereicht werden: Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia und „Journalismus in der Grenzregion“.

Wenige Tage vor Weihnachten erinnert Cornelius Ochmann, Direktor der Stiftung für polnisch-deutsche Zusammenarbeit, an die Anmeldefrist für den Deutsch-Polnischen Journalistenpreis: 31. Januar 2021: „Ich appelliere an die Medienschaffenden in Deutschland und Polen: Nutzen Sie die Feiertage für eine Teilnahme am Wettbewerb. Das Themenspektrum der im Wettbewerb einzureichenden Beiträge ist sehr breit. Auf diese Weise ermöglichen die Organisatoren den Autorinnen und Autoren, innovative Themen aufzugreifen, die im polnisch-deutschen Mediendiskurs bislang fehlten.“ Die eingereichten Veröffentlichungen sollen das Zusammenleben in der Europäischen Union fördern. Aber auch Artikel und Sendungen, die sich mit der schwierigen gemeinsamen Geschichte auseinandersetzen, haben eine Chance, prämiert zu werden. Die Organisatoren erinnern an die seit dem vorangegangenen Wettbewerb gegebene Möglichkeit, mehrere Beiträge für den Wettbewerb einzureichen.

Teilnahmebedingungen: Eingereicht werden können Beiträge, die im Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2020 erstmalig in Deutschland und / oder in Polen gesendet, gedruckt oder im Internet verbreitet wurden. Eingereicht werden können in den Kategorien:

PRINT: gedruckte Zeitungs- und Zeitschriftenartikel oder Online-Artikel. Die Länge darf 25.000 Anschläge nicht überschreiten.

HÖRFUNK und FERNSEHEN: Die Länge darf 60 Minuten nicht überschreiten.

MULTIMEDIA: Die Einsichtnahme aller Komponenten durch die Jury darf nicht länger als 60 Minuten in Anspruch nehmen. In der Kategorie werden Beiträge ausgezeichnet, die zeigen, wie moderne Darstellungsformen im Internet und mit Apps realisiert werden können. Journalistisches Handwerk, eine spannende Story und eine innovative technische Umsetzung sind gleichermaßen von Bedeutung. Folgende Formate sind von großem Interesse: multimediales Storytelling mit Text, Video, Grafik und / oder Audio; (interaktive) Reportagen; vertiefende Analysen; datenjournalistische Projekte; mediale Projekte, die auf innovative Weise ein breites Publikum einbinden (z. B. durch Nutzung von Social Media).

„Journalismus in der Grenzregion“ (finanziert durch die Woiwodschaft Westpommern): Der Beitrag sollte beispielgebend das Zusammenwachsen und die Veränderungen im Alltag in der Grenzregion dokumentieren und in einer der sechs Partnerregionen – den Bundesländern Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern oder den Wojewodschaften Niederschlesien, Westpommern und Lebuser Land – veröffentlicht worden sein.

Die Medientage finden, wenn die epidemische Lage es zulässt, am 27./28. Mai 2021 in Stettin statt, die Sieger werden nach bisheriger Planung bei der Gala am 27. Mai 2021 als Höhepunkt der Medientage prämiert.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Beiträge in allen Kategorien über das Online-Registrierungssystem anmelden.

Die aktuellen Teilnahmebedingungen, das Online-Bewerbungsformular sowie weitere Möglichkeiten der Einreichung von Beiträgen finden Sie auf der Webseite des Preises: http://medientage.org/kategorie-teilnahmebedingungen-2021,523.html.

Kontaktdaten bezüglich der deutschen Beiträge:

Frieda Pirnbaum

Büro des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises

Tadeusz-Mazowiecki

Sächsische Staatskanzlei

Archivstraße 1, 01097 Dresden
Tel.: + 49 351 81609-48

E-Mail: f.pirnbaum@heimrich-hannot.de

Kontaktdaten bezüglich der polnischen Beiträge:

Magdalena Przedmojska

koordynatorka projektów
Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej

  1. Zielna 37, 00-108 Warszawa
    Tel.: + 48 (22) 338 62 73
    Fax: + 48 (22) 338 62 01
    E-Mail:magdalena.przedmojska@fwpn.org.pl
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