DIE LINKE. Brandenburg: Zukunft braucht Solidarität!

In der Pandemie sind es häufig die Arbeitnehmer*innen auf deren Rücken die Krise ausgetragen wird. Umso wichtiger ist es, am 1. Mai für gute Arbeit und gerechte Löhne auf die Straße zu gehen, meinen die Landesvorsitzenden der LINKEN Brandenburg, Anja Mayer und Katharina Slanina:

„Solidarität ist Zukunft – lautet das Motto der Gewerkschaften für den diesjährigen ersten Mai. Dass bei der Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen Pandemie nach einem Jahr noch immer vielfach die Sicherung von Profitinteressen im Mittelpunkt steht, ist nicht hinnehmbar. Staatliche Hilfen müssen zwingend an das Verbot von Arbeitsplatzabbau und Gewinnausschüttungen gebunden werden.“, forderte Anja Mayer.

„Eine solidarische Gesellschaft muss sicherstellen, dass alle Menschen von ihrer Hände Arbeit leben können – auch und gerade in Krisen wie der aktuellen. Dazu gehört für uns die Einführung eines verbindlichen und armutsfesten gesetzlichen Mindestlohnes von mindestens 13,- Euro, allgemeinverbindliche Tarifverträge in allen Branchen sowie die weitere Verlängerung des Kurzarbeitergeldes so lange die Pandemie andauert. Beschäftigte vor wirtschaftlicher Not und sozialem Abstieg zu schützen – das ist unsere Aufgabe!“, ergänzt Katharina Slanina.

„Die Vergesellschaftung von Risiken und die Privatisierung von Profiten muss endlich aufhören. Corona hat noch einmal gezeigt: wir brauchen ein neues und umfassendes gesellschaftliches Solidarprinzip, das diejenigen in den Mittelpunkt stellt, die mit ihrer täglichen Arbeit diese Gesellschaft tragen: Pfleger*innen, Verkäufer*innen, Erzieher*innen und Lehrkräfte und viele andere Helden des Alltags mehr.“, so die Vorsitzenden.

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