„Die Vielfaltsgestalter Frankfurt (Oder)“ wachsen weiter

Evangelische Kreiskirchengemeinde Frankfurt (Oder) – Lebus schließt sich an

Das Bündnis „Die Vielfaltsgestalter Frankfurt (Oder)“ setzt sich für mehr Sichtbarkeit von Themen rund um Vielfalt in der Stadt und deren Verzahnungen ein.

Ab August 2020 wird mit der evangelischen Kreiskirchengemeinde Frankfurt (Oder) – Lebus ein weiterer Partner dem Bündnis offiziell beitreten. Partnerinnen und Partner aus dem Bündnis werden zur Unterzeichnung der Erklärung für ein Zusammenleben in Vielfalt von der Kerngruppe sowie Pfarrerin Gabriele Neumann, Irene Staemmler (Vorsitzende des Gemeindekirchenrates) und Oliver Maye (Kirchengemeinde) zu einem Bündnistreffen eingeladen.

Das Treffen findet am Mittwoch, 19. August 2020 ab 19.00 Uhr in der Kirche St.-Georg, Bergstraße statt. Hier wird sich das Bündnis mit den bisherigen Ergebnissen präsentieren und einen Ausblick auf weitere Vorhaben geben. Vor allem steht der neue Bündnispartner im Fokus, der gleichfalls zu einem Get-together einlädt, um über mögliche gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen ins Gespräch zu kommen.

Oliver Maye: „Getragen von der Botschaft des Evangeliums nimmt die evangelische Kirchengemeinde Frankfurt (Oder) – Lebus die Vielfalt der Gesellschaft in unserer Stadt schon längst in den Blick und wird diese Motivation nun mit dem Beitritt ins Bündnis noch stärker nach außen strahlen können.“

Im Rahmen des Projektes „Die Vielfaltsgestalter Frankfurt (Oder)“ wird der Aufbau lokaler Vereinigungen von Akteurinnen und Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur gefördert, um die Vielfalt vor Ort gemeinsam konstruktiv zu gestalten. Seit Ende 2018 fördert die Robert Bosch Stiftung dieses Vorhaben im Pilotprogramm „Die Vielfaltsgestalter – Lokale Bündnisse für Zusammenhalt in Vielfalt“.

Frankfurt (Oder) wird als eine von sechs Kommunen in Deutschland für mindestens zwei Jahre unterstützt, um dem gesetzten Ziel, „Eine Stadt für Alle“, näher zu kommen. Hierfür benötigt es Engagement und gemeinsame Visionen. Konkret geht es dabei um den Umgang mit Verschiedenheit in der Gesellschaft, das Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Geschlechts, Alters, sexueller Identität, Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, aus allen sozialen Schichten und mit verschiedenen Lebensentwürfen.

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