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Durch Messerstiche verletzt

#Berlin – In zwei Fällen, bei denen gestern Nachmittag Männer in Fennpfuhl und Kreuzberg durch Messerstiche verletzt wurden, führen die Fachkommissariate der Kriminalpolizei die Ermittlungen zu den Hintergründen der beiden Taten.

Derzeit unklar sind die Hintergründe eines Streits zwischen zwei Unbekannten und einem 55-jährigen Mann, der durch einen Messerstich in die Schulter verletzt worden ist. Alarmierte Polizisten sahen gegen 16.30 Uhr in der Paul-Junius-Straße den verletzten Mann, der unter Alkoholeinfluss stand und wegen des zuvor stattgefundenen Streites sehr aufgebracht war. Er gab den Einsatzkräften an, dass er sich mit zwei entfernten Bekannten gestritten und dabei die Stichverletzung erlitten hätte. Ein Notarzt versorgte vor Ort den Verletzten und brachte ihn in ein Krankenhaus, wo der Mann operiert werden musste. Er befindet sich außer Lebensgefahr.

Gegen 16.50 Uhr wurde ersten Ermittlungen nach auf dem Nachhauseweg ein 25-Jähriger bereits im U-Bahnhof Möckernbrücke von drei Männern verfolgt. Einer der Unbekannten schubste ihn, woraufhin der Mann sich gewehrt und anschließend aus dem U-Bahnhof in Richtung Tempelhofer Ufer geflüchtet sei. Dort wurde er von den Verfolgern eingeholt und von einem der Täter mit Reizgas besprüht. Erneut gelang es dem 25-Jährigen zu flüchten; einer der Täter verfolgte ihn jedoch und habe dem Mann kurz darauf mit einem Messer in den Rücken gestochen. Die Unbekannten sollen sich anschließend in Richtung Potsdamer Platz entfernt haben. Mit einem Rettungswagen kam der Verletzte in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

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