„Eden“ – spannende Miniserie über Flucht und Migration in Europa am 8. und 15. Mai 2019, jeweils ab 20:15 Uhr im Ersten

Das hoch emotionale deutsch-französische Filmprojekt „Eden“ erzählt von Menschen am Wendepunkt ihres Lebens. Sie leben in unterschiedlichen Ländern Europas, doch sind ihre Schicksale durch das Thema Flucht eng miteinander verbunden – als französische Managerin, deutsches Lehrerehepaar, griechische Securityleute, syrisches Dissidentenpaar oder als nigerianische Migranten.

Zum Inhalt:
Flüchtlinge landen an einem griechischen Strand inmitten von Touristen, stürzen vor den ungläubigen Augen der Urlauber aus dem Boot und rennen los. So beginnt die sechsteilige Serie „Eden“, die in fünf sehr persönlichen Geschichten von dem erzählt, was nach ihrer Ankunft geschieht. Eine Familie aus Mannheim (Juliane Köhler, Wolfram Koch, Bruno Alexander), die Zeuge am Strand war, nimmt daraufhin einen jungen Migranten (Adnan Jafar) auf; Amare aus Nigeria (Joshua Edoze), der auf dem Boot war, flüchtet weiter durch Europa; eine französische Unternehmerin (Sylvie Testud) setzt sich gegen ihren Konkurrenten (Trystan Pütter) für ein neues Modell zur Verwaltung von Flüchtlingslagern ein; ein griechischer Sicherheitsbeamter (Michalis Ikonomou) wird von Schuldgefühlen geplagt; eine syrische Familie (Diamand Bou Abboud, Maxim Khalil) ersucht um politisches Asyl in Paris. Die Geschichten dieser fünf Protagonisten werden voneinander unabhängig erzählt und doch dynamisch mitein
ander verwoben.

„Eden“ ist eine Produktion von Lupa Film, Atlantique Productions und Port au Prince Film in Koproduktion mit ARTE, SWR, ARTE France und ARD Degeto sowie mit Nexus Factory und Umedia. Gefördert von der MFG Baden-Württemberg und dem Centre national du cinéma et de l’image animée.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: