Ehrung für Engagement in der Corona-Krise – Sozialministerium lobt den Brandenburger Inklusionspreis 2021 aus

Seit mehr als einem Jahr bestimmt das Corona-Virus den Alltag der Menschen weltweit. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen kämpfen Ärzte und Ärztinnen und das Pflegepersonal um das Leben Erkrankter. Zugleich waren die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, soziale Kontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Das trifft alle gleichermaßen schwer, doch Menschen mit Behinderungen oder schweren Vorerkrankungen besonders.

Corona verändert unsere Gesellschaft. Doch neben Einsamkeit und Sorge erleben wir auch eine große Welle von Solidarität und Hilfsbereitschaft. Nachbarn erledigen Einkäufe, Künstler musizieren in Pflegeeinrichtungen und ehrenamtlich Aktive waren zur Stelle und begleiten Menschen mit Behinderungen zu Arztbesuchen oder zu Impf-Terminen. Wir werden weiter mit dem Virus leben müssen. Doch sicher auch mit der Hilfsbereitschaft, Solidarität und dem Engagement Vieler.

Einige dieser engagierten Helferinnen und Helfer will das Land mit dem Brandenburger Inklusionspreis 2021 ehren.

Bewerben können sich engagierte Helferinnen und Helfer, die in der Corona-Krise Menschen mit Behinderungen unterstützten. Ebenso können Dritte Mitbürgerinnen und Mitbürger aber auch Vereine oder Selbsthilfegruppen vorschlagen, die mit kreativen Ideen einen Beitrag dazu leisteten, dass Menschen mit Behinderungen aktiv am Leben in der Gesellschaft teilhaben konnten. Denn oft sind es die stillen Heldinnen und Helden, die sich besonders engagieren und die das Land Brandenburg ehren möchte.

Einsendeschluss für Bewerbungen oder Nominierungen durch Dritte ist der 1. September 2021. Die Verleihung findet am 3. Dezember 2021 statt. Bis zu zehn beispielgebende Aktivitäten werden mit bis zu 1.000 Euro ausgezeichnet.

Weitere Informationen dazu auf der Website des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz.

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