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„Ein Sommer in der Toskana“: 30. Film der „Herzkino“-Reihe

Laura (Wolke Hegenbarth) lüftet in der Toskana ein streng gehütetes Geheimnis ihrer verstorbenen Mutter: Jahrzehntelang hatte sie in Lucca eine heimliche Affäre. Mit der Liebeskomödie „Ein Sommer in der Toskana“ zeigt das ZDF am Sonntag, 28. April 2019, um 20.15 Uhr den 30. Film der „Herzkino“-Reihe (bereits ab Samstag, 27. April 2019, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek). Neben Wolke Hegenbarth sind Kerem Can, Rolf Sarkis, Susanna Capurso und viele andere zu sehen. Regie führte Jorgo Papavassiliou nach dem Drehbuch von Thomas Kirdorf.

Im Nachlass ihrer erst kürzlich verstorbenen Mutter findet Modejournalistin Laura Hansen (Wolke Hegenbarth) ein Flugticket nach Pisa und die Adresse eines Hotels in Lucca. Sie reist nach Italien, um herauszufinden, was ihre Mutter Gloria all die Jahre vor ihr verheimlicht hat: Über Jahrzehnte hinweg hat sich Gloria einmal im Jahr, immer zur gleichen Zeit am selben Ort, mit Emanuele della Torre (Rolf Sarkis) getroffen und Lauras Vater betrogen. Für Laura eine herbe Enttäuschung, glaubte sie doch, ihre Eltern seien ein glückliches Paar gewesen.

In der Toskana verliebt sich Laura ausgerechnet in den Wirtschaftsanwalt Alessandro (Kerem Can), der sich als Sohn der della Torres entpuppt. Aus Rücksicht auf Emanueles Frau und Alessandro versuchen Laura und Emanuele, ihr Geheimnis zu bewahren. Als die Familie aber auch noch in Machenschaften verstrickt zu sein scheint, für die sich Journalistin Laura aus beruflichen Gründen interessiert – in Prato produzieren rund 300.000 chinesische Arbeiter unter ausbeuterischen Bedingungen Mode „Made in Italy“ – gerät sie in einen Strudel aus Verrat und Betrug, der ihr beinahe den Glauben an die Liebe nimmt.

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