EinheitsEXPO in der 2. Halbzeit – Entzerrung durch neue Elemente in den Abendstunden

Mit neuen Elementen in einzelnen Bereichen und verstärkten Lichtanimationen in den Abendstunden reagieren die Organisatoren der EinheitsEXPO auf den Besucherandrang. So könne es Corona-gerecht gelingen, den Publikumsstrom z. B. von Luisenplatz, Hegelallee oder Alter Markt in weniger frequentierte Bereiche zu lenken, so Thomas Braune, der in der Staatskanzlei für die EinheitsEXPO zuständig ist.

Die Resonanz auf die EinheitsEXPO in den ersten gut zwei Wochen hat die Erwartungen übertroffen. Geplant ist, mit neuen abendlichen Elementen und Lichtaktionen auch Menschen nach Feierabend attraktive Angebote zu unterbreiten.

Bereits seit dem Wochenende bieten ein Riesenrad im Lustgarten oder Sitzmöglichkeiten auf Strohballen auf dem Steubenplatz zusätzliche Anlaufpunkte. Am Wochenende werden erstmals sogenannte Walking Acts von Musikern dazu beitragen, dass sich Gäste weiter verteilen.

Schon seit Beginn werden die EXPO-Areale in den Abendstunden illuminiert. Dazu gehören neben der Nikolaikirche, Hegelallee und Platz der Einheit auch Neuer und Alter Markt. Zusätzlich erstrahlt jeden Abend ein historisches Bauwerk in besonderem Licht.

Zusätzlich kommen punktuell auch sogenannte Moving Lights und Lasermapping zum Einsatz, bei denen auch der Himmel in die Lichtshows einbezogen werden kann.

Die Lichtinstallationen sind mit der Stadt abgestimmt. Sie sind auf zwei publikumsintensive Abendstunden beschränkt und folgen der Empfehlung des Artenschutzes, sie immer durch eine Pause von 10 Minuten zu unterbrechen.

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