Elf weitere Menschen an Corona verstorben

Zahl der Todesopfer im Kreis Viersen steigt auf 128 Personen
Kreis Viersen. Dem Kreis Viersen wurden über den Jahreswechsel von Donnerstag bis Samstag, 31. Dezember bis 2. Januar, insgesamt elf weitere Todesopfer bekannt, die an der Corona-Krankheit verstorben sind. Dabei handelt es sich um: eine 88-Jährige und eine 89-Jährige, beide aus Kempen, einen 74-Jährigen und einen 85-Jährigen, beide aus Nettetal, einen 87-Jährigen aus Willich, eine 76-Jährige aus Brüggen sowie eine 89-Jährige, eine 98-Jährige, einen 81-Jährigen, einen 87-Jährigen und eine 87-Jährige, alle aus Viersen.
Die Zahl der bekannten Todesfälle im Kreis Viersen seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 128.
Daneben wurden folgende Hotspots bekannt:
Neue Corona-Fälle in Pflegeeinrichtungen im Kreis Viersen:
Haus im Johannistal in Viersen: sieben weitere Bewohner positiv getestet. Die Anzahl positiv getesteter Bewohner steigt damit auf 24.
Von-Broichhausen-Stift in Kempen: drei weitere Bewohner positiv getestet. Die Anzahl positiv getesteter Bewohner steigt damit auf 12.
Seniorenhaus St. Tönis Alexianer in Tönisvorst: ein Bewohner positiv getestet.
Haus Bodelschwingh in Viersen: fünf weitere Bewohner positiv getestet. Die Anzahl positiv getesteter Bewohner steigt damit auf acht.
Theresienheim in Viersen: zwei weitere Bewohner positiv getestet. Aktuell gelten 52 Bewohner als erkrankt.
Haus Greefsgarten in Viersen: zwei Bewohner positiv getestet.
Haus Breyell am Lambertiturm in Nettetal: vier weitere Bewohner positiv getestet. Die Anzahl positiv getesteter Bewohner steigt damit auf sieben. Zudem wurden vier weitere Mitarbeiter positiv getestet, insgesamt sind es nun sechs.
Hinweis: Die Angaben zur Anzahl positiver Bewohnerinnen und Bewohner trifft keine Aussagedarüber, ob diese sich im Krankenhaus oder in der Pflegeeinrichtung befinden. Bei den Angaben zu den Beschäftigten sind generell alle Mitarbeiter der Pflegeeinrichtung erfasst. Dies beinhaltet neben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege auch Beschäftigte aus den Bereichen soziale Betreuung, Hauswirtschaft, Reinigung und Verwaltung. Die Beschäftigten sind unabhängig davon zu erfassen, ob sie sich in der Einrichtungen befunden haben oder nicht (Urlaub, dienstfrei, Arbeitsunfähigkeit etc.).
Corona-Fälle in den sechs Krankenhäusern im Kreis Viersen:
91 Menschen werden stationär behandelt (wie viele dieser Menschen im Kreis Viersen wohnen, wird nicht erfasst)
davon befinden sich 16 auf Intensivstationen
acht davon werden beatmet.
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