Erfolgreiche Ermittlungen wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels

Ermittlern der Polizei ist erneut ein Schlag gegen den Handel mit illegalen Betäubungsmitteln gelungen.

Dem Ermittlungserfolg vorausgegangen waren intensive Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats im Zentralen Kriminaldienst der Polizeiinspektion Magdeburg. Im Ergebnis dieser Komplexermittlungen erließ das Amtsgericht Magdeburg Durchsuchungsbeschlüsse gegen insgesamt acht Tatverdächtige im Alter von 20 bis 34 Jahren, die in den Abendstunden des 24. Juni 2022 in einer konzertierten Aktion gleichzeitig vollstreckt wurden. Insgesamt wurden 11 Objekte in Magdeburg und im Salzlandkreis durchsucht. Bei den Durchsuchungen konnten u. a. Bargeldbeträge im fünfstelligen Euro-Bereich, knapp über 20 kg verschiedener illegaler Betäubungsmittel (u. a. Cannabis, Kokain und Amphetamin) sowie mehrere einhundert Tabletten aufgefunden und beschlagnahmt werden.

Vier tatverdächtige Männer im Alter von 20, 22, 27 und 34 Jahren wurden wegen des dringenden Tatverdachts des gewerbsmäßigen unerlaubten Handels mit illegalen Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zunächst vorläufig festgenommen. Im Zuge der Vorführung beim Amtsgericht Magdeburg am heutigen Nachmittag wurde die Haft gegen den 27-Jährigen bestätigt, welcher im Anschluss in die JVA Burg verbracht wurde. Die Festnahmen gegen die drei anderen Tatverdächtigen wurden gegen Auflagen zunächst aufgehoben. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

An den Exekutivmaßnahmen waren neben Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Magdeburg auch Kräfte der Polizeiinspektion Dessau-Roßlau, der Polizeiinspektion Zentrale Dienste sowie Spezialeinheiten des LKA Sachsen-Anhalt beteiligt.

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