Ermittlungsgruppe „Schutz“ sucht Täter vom Griebnitzsee mit Phantombild

#Potsdam – Die junge Frau, die am 01.08.2020 gegen 03.20 Uhr auf dem Weg vom Bahnhof Griebnitzsee zum Campus der Universität Potsdam in der August-Bebel-Straße von einem Unbekannten angegriffen wurde, hat gemeinsam mit Zeichnern des Landeskriminalamtes Brandenburg eine visuelle Fahndungshilfe (Phantombild) des Angreifers erstellen können. Die Kriminalisten beantragten über die Staatsanwaltschaft Potsdam einen richterlichen Beschluss zur Veröffentlichung dieses Portraits.

Die Täterbeschreibung konnte bei den Befragungen nochmals konkretisiert werden. Demnach soll der unbekannte Mann:

  • zwischen 20 und 30 Jahre alt gewesen sein und
  • zwischen 1,70-1,75 m groß.
  • Seine Haarfarbe wurde mit dunkelbraun und
  • seine Augenfarbe ebenfalls als „dunkel“ beschrieben.
  • Er soll akzentfreies Deutsch mit ortsüblicher Phonethik, also potsdamerisch bzw. berlinerisch gesprochen haben.
  • Vom Aussehen her könnte er ebenfalls deutscher Herkunft sein, hatte jedoch auch südeuropäische Gesichtszüge, so die Geschädigte.
  • Seine Gestalt wurde als „kräftig“ beschrieben.
  • Der Mann soll mit einem weißen T-Shirt und einer locker sitzenden Bluejeans ohne Gürtel bekleidet gewesen sein sowie eine Einwegmaske getragen haben.

Potsdamer Kripo fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann und um wen handelt es sich? Hinweise richten Sie bitte an Polizei unter Telefon 0331-5508-0 oder an jede andere Polizeidienststelle. Alternativ kann das Hinweisformular im Internet unter polbb.eu/hinweis oder die E-Mail-Adresse Hinweise.PIPDM@polizei.brandenburg.de

genutzt werden.

Auch die Identitäten der drei Täter aus der Straße An der Alten Zauche konnten bisher noch nicht bekannt gemacht werden (siehe unsere PM vom 03.08.2020). Trotz der gemeinsamen Bearbeitung in der EG liegen auch aktuell noch keine Erkenntnisse dafür vor, dass die beiden Taten durch ein und denselben Täter begangen worden sind.

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