Erste Bewohner im Oberlinhaus erhalten Corona-Impfung

Letzte Woche begannen die Corona-Impfungen für die ersten Mitarbeitenden im Oberlinhaus. Heute wurden die ersten 57 Bewohnerinnen und Bewohner der Oberlin Lebenswelten durch ein mobiles Impfteam geimpft.

Im Thusnelda-von-Sal­dern-Haus – eine von insgesamt 5 Wohnstätten in Potsdam – leben Erwachsene mit Körper- und Mehrfachbehin­derung sowie Menschen, die nach einem Unfall oder aufgrund einer Erkrankung Hirnschädigungen haben und noch nicht in der Lage sind, ihr Leben selbstständig zu gestalten.  Sie alle gehören zur Hochrisikogruppe und werden hier um­fassend betreut, unterstützt und begleitet. Beim Anspruch auf eine Impfung gibt es eine strikte Reihenfolge. Weil im Thusnelda-von-Saldern-Haus eine Wohnpflege angegliedert ist, gehören die Bewohner dieses Hauses zur Stufe 1 und haben „höchsten Priorität“ bei der Corona-Impfung.

„Wir sind sehr froh, dass wir jetzt endlich mit dem Impfen beginnen können, damit die pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohner besser geschützt sind. Dank sehr hoher Schutzmaßnahmen konnten wir bislang ein Infektionsgeschehen in unseren Wohneinrichtungen vermeiden und hoffen von Herzen, dass wir es schaffen, dass das Virus draußen bleibt und auch die Impfungen in den anderen Häusern recht bald vorangeht“, sagt Tina Mäueler, Bereichsleiterin Wohnen im Oberlinhaus.

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