Familienbegrüßungsdienst nimmt wieder Kontakt auf

Dabei gilt das AHA-Prinzip: Es steht für Abstand, Hygiene und Alltagsmaske

Als Schutzmaßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus wurden die Besuche des Familienbegrüßungsdienstes für alle Potsdamer Familien mit Neugeborenen für mehrere Wochen ausgesetzt.

Ab sofort bietet der Familienbegrüßungsdienst wieder seine Begrüßungsbesuche an – allerdings in abgewandelter Form.

Im Namen der Landeshauptstadt Potsdam gratuliert der Familienbegrüßungsdienst mit den neu gestalteten Gratulationskarten zur Geburt und informiert unter anderen über die veränderten Besuchsrituale. Die ausgiebigen persönlichen Begrüßungsbesuche finden derzeit nur auf ausdrücklichen Wunsch der Eltern statt – und dabei gilt das AHA-Prinzip.

Natürlich können die Eltern dafür Kontakt mit dem Familienbegrüßungsdienst aufnehmen. Da die Sozialarbeiterinnen nicht gänzlich auf ein persönliches Gespräch mit den Eltern verzichten möchten, bringen sie die Begrüßungstasche in den ersten Wochen nach der Geburt ohne vorherige Terminabstimmung vorbei. Auch hier gilt das AHA-Prinzip.

In diesem kurzen Kontakt – hier sind auch Spaziergänge möglich – ist Raum für alle offenen Fragen. Nach einem kurzen Gespräch erhalten die Eltern ihre Begrüßungstasche mit vielen wertvollen Informationen über die Entwicklung ihres Babys und das Angebot. Es lässt sich auch bei Bedarf ein gesonderter Termin für einen ausführlichen Begrüßungsbesuch vereinbaren.

Neu ist auch das Angebot einer telefonischen Beratungssprechstunde. Hier können die Familien jeden Mittwoch und Donnerstag von 9 – 11 Uhr anrufen und sich mit all ihren Anliegen, die das Elternsein mit sich bringt, an die Sozialarbeiterinnen des Familienbegrüßungsdienstes wenden.

Kontakt:

Telefon: 0331 289 2310 oder 2317

E-Mail: familienbegruessungsdienst@rathaus.potsdam.de

Weiterführende Informationen sind zu finden unter www.potsdam.de/netzwerk.

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