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FDP Brandenburg fordert ein Digitalministerium

Brandenburg 4.0 statt digitales Entwicklungsland – FDP Brandenburg fordert ein Digitalministerium

Digitalisierung muss von der Randnotiz zum zentralen Thema brandenburgischer
Wirtschaftspolitik werden. Im nationalen und internationalen Vergleich ist das
Land in Sachen Digitalisierung immer noch weit abgeschlagen. Dabei geht es nicht
nur um den viel besungenen Breitbandausbau, sondern vor allem um Themen wie
digitale Standortpolitik, E-Government und den Ausbau von Wissenschaft und
Forschung für digitale Bereiche.
“Wir Freie Demokraten wollen in den nächsten 5 Jahren auf die digitale
Überholspur wechseln und unser Land zukunftsfähig machen. Dabei stehen
politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen an, die wir mit
einem Digitalministerium begleiten und gestalten wollen. Deshalb werden wir
gleich zu Beginn der Legislatur mit einem digitalen “Masterplan für ein
Brandenburg 4.0” Vorschläge machen, die Brandenburg vom digitalen
Entwicklungsland zum wettbewerbsfähigen Digitalstandort machen.”, bekräftigt
Hans-Peter Goetz, Spitzenkandidat der FDP bei der Landtagswahl in Brandenburg.
Das umfangreiche Maßnahmenpaket der Freien Demokraten beinhaltet dabei
folgende Kerninhalte:
• Unterstützung des Mittelstandes bei der Digitalen Transformation
• Etablierung einer digitalen Standortpolitik
• Schnellere Datennetze für eine Gigabitgesellschaft
• Schaffung eines Digitalministeriums
• Digitalisierung der Schulen (Informatik als Pflichtfach)
• Innovationsoffensive in den Verwaltungen (E-Government, papierlose
Verwaltung)
• Gründerstipendien für Start-ups
• Ausgründungen an Hochschulstandorten fördern
• Aus- und Aufbau von Studiengängen für KI, autonomes Fahren und EMobility

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