Festkonzert der Städtischen Musikschule Potsdam

Das Jugendsinfonieorchester musiziert gemeinsam mit Gästen der Staatlichen Musikschule aus Potsdams polnischer Partnerstadt Opole am Samstag, 27. August, um 17 Uhr in der Erlöserkirche. Das Festkonzert ist der Höhepunkt der aus insgesamt neun Konzerten bestehenden Festreihe, welche die Städtische Musikschule Potsdam „Johann Sebastian Bach“ anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens in diesem Jahr veranstaltet. Und so gebührt dieses Konzert auch allein dem großen Jugendsinfonieorchester der Musikschule, das sich aktuell aus etwa 65 jungen Musikerinnen und Musikern zwischen elf und 22 Jahren zusammensetzt.

Das Orchester und ihr Dirigent, Andreas Jerye, der das Ensemble seit 2012 leitet, haben sich ein anspruchsvolles Programm ausgesucht: Die ersten beiden Sätze aus Tschaikowskis fünfter Sinfonie werden ebenso erklingen wie die Ouvertüren Beethovens zum Schauspiel „Coriolan“ und Michail Glinkas zu dessen Oper „Ruslan und Ljudmila“.

„Eine besondere Freude ist es, dass wir in diesem Jahr wieder gemeinsam mit jungen Musikerinnen und Musikern der Staatlichen Musikschule Opole/ Polen zusammenspielen können. Mit Opole als Partnerstadt Potsdams und der dortigen Musikschule verbindet uns eine bereits mehr als 30-jährige Zusammenarbeit“, so Mirko Krejčí, organisatorischer Leiter des Orchesters und stellvertretender Direktor der Musikschule. Und so werden neben den bereits genannten Werken auch ein junger Potsdamer Cellist mit Antonín Dvořáks „Waldesruh“ und eine junge Geigerin aus Opole mit dem Violinkonzert von Max Bruch das Konzert als Solisten mitgestalten. Die Erlöserkirche in der Nansenstraße bietet hierfür die akustische und optische Kulisse.

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