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Fördermittel für Denkmalschutz und Soziale Stadtentwicklung in Bad Belzig

Baustaatssekretärin Ines Jesse hat heute in Bad Belzig Förderbescheide über 270.000 Euro aus Bundes- und Landesmitteln überbracht. Damit können weitere Projekte des städtebaulichen Denkmalschutzes und Soziale-Stadt-Projekte umgesetzt werden. Seit 1991 wurden für die Stadtentwicklung und Stadterneuerung insgesamt fast 37 Millionen Euro bewilligt.

Ines Jesse: „Die Stadtsanierung ist in Bad Belzig gut vorangekommen. Mit den Städtebaufördermitteln konnten bereits viele stadtbildprägende Gebäude, beispielsweise die Burg Eisenhardt, sowie Straßen und Plätze saniert werden. Jetzt steht noch die Umgestaltung des Marktplatzes an. Das wird die Attraktivität der Innenstadt weiter erhöhen. Das Wohngebiert Klinkengrund wurde 2016 in das Programm ‚Soziale Stadt‘ aufgenommen. Erste Erfolge sind zu sehen, die Außenanlagen der Kita Tausendfüßler werden umgestaltet. Wir unterstützen mit den neuen Fördermitteln weitere Projekte, die die Lebensqualität für alle Generationen im Wohngebiet erhöhen. Die Förderung des sozialen Zusammenhalts in den Stadtteilen ist eines unserer Ziele in der Strategie Stadtentwicklung und Wohnen mit dem Leitbild „Die Stadt für alle“.

Bislang wurden aus dem Bund-Länderprogramm „Soziale Stadt“ für den Stadtteil Klinkengrund 892.000 Euro bereitgestellt. Mit dem Förderbescheid 2019 stehen weitere 250.000 Euro Bundes- und Landesmittel bereit. Mit der Bewilligung werden unter anderem die Sanierung des Gebäudes Hans-Marchwitza-Straße 1 zum Stadtteiltreff einschließlich Außenanlagen und die weitere Gestaltung von brachgefallenen Flächen unterstützt.

Für den städtebaulichen Denkmalschutz wurden der Stadt Beeskow seit 1993 rund 21,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Mit dem Förderbescheid 2019 werden weitere 20.000 Euro Bundes- und Landesmittel bewilligt. Damit werden bereits bewilligte Fördermittel für die Umgestaltung des Marktplatzes ergänzt.

Die Stadt Bad Belzig wird seit 1991 mit Städtebauförderungsmitteln unterstützt. Bisher wurden rund 36,5 Millionen Euro aus verschiedenen Programmen zur Verfügung gestellt. Mit rund 450 Millionen Euro wurden mehr als 9.000 Wohnungen um-, aus- und neugebaut.

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