Förderung von zusätzlichen Schulbus-Einsätzen läuft weiter

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) unterstützt im Interesse des Infektionsschutzes den Einsatz zusätzlicher Schulbusse im Land Brandenburg. Damit soll das Infektionsrisiko für Kinder und Jugendliche auf dem Schulweg auch in diesem Herbst und Winter reduziert werden. Förderanträge nach der Rili Coronahilfen Schulbusverkehr können für den Zeitraum bis zum 22. Dezember 2021 beim Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV) eingereicht werden.

 

Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung: „Das Infektionsgeschehen nimmt gerade bei Kindern und Jugendlichen wieder zu. Wir wollen, dass die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Schule auch weiterhin vor einer Corona-Infektion besser geschützt werden und so dazu beitragen, dass der Schulbetrieb auch unter den aktuellen Bedingungen weitergehen kann. Wir greifen den Aufgabenträgern für die Schülerbeförderung finanziell unter die Arme, damit bei Bedarf mehr Schulbusse eingesetzt werden können.“

Auf der Grundlage der Richtlinie „Coronahilfen Schulbusverkehr“ wird eine zusätzliche Förderung für den Zeitraum vom 1. September 2021 bis zum Beginn der Weihnachtsferien in Brandenburg vorgesehen. Sie beträgt je zusätzlich eingesetztem Bus und Tag bis zu 400 Euro netto. Die Bewilligungsstelle ist das Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV). Es stehen hierfür insgesamt bis zu 4,1 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Antragsformulare und ergänzenden Hinweise zur „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung zusätzlicher Busverkehre zur Schülerbeförderung zur Verbesserung des Infektionsschutzes im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19“ können auf den Internetseiten des LBV unter https://lbv.brandenburg.de/5254.htm abgerufen werden.

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