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Für die gemeinsame Stärkung von Familien

Runder Tisch „Zukunfts- und Bildungschancen für Kinder – aktiv gegen Kinderarmut“ in der Stadt Frankfurt (Oder) engagiert sich

Mit dem Runden Tisch „Zukunfts- und Bildungschancen für Kinder – Aktiv gegen Kinderarmut“ soll eine kommunale Gesamtstrategie zur Prävention von Kinderarmut entwickelt und umgesetzt werden. Hierzu rief Oberbürgermeister René Wilke bereits im November letzten Jahres zum Auftakt eines längerfristigen und gesamtstädtischen Prozesses auf.

Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunalpolitik, Verwaltung, Sozialverbänden und Zivilgesellschaft kamen der Einladung nach und vereinbarten erste Zielstellungen, die seither in fünf Unterarbeitsgruppen weiterverfolgt werden. Die Arbeitsgruppen setzen sich aus Mitgliedern vielfältiger Gremien und Interessenvertretungen wie dem Landeselternbeirat, der AG Jugend oder den Stadtteilkonferenzen zusammen. Hierdurch werden eine inhaltliche Perspektivweite sowie ein arbeitgeberunabhängiges, fachliches Agieren gewährt.

Am 14. August 2019 kamen die Mitglieder der Unterarbeitsgruppen gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern aus der Auftaktveranstaltung zum zweiten Runden Tisch im Mehrgenerationenhaus MIKADO zusammen. Neben Oberbürgermeister René Wilke nahmen Claus Junghanns, Bürgermeister und Beigeordneter für Ordnung, Sicherheit, Wirtschaft und Beteiligungen, Jens-Marcel Ullrich, Beigeordneter für Jugend, Soziales und Gesundheit, sowie Milena Manns, Dezernentin für Kultur, Bildung, Sport, Bürgerbeteiligung und Europa teil, wodurch abermals die hohe gesamtstädtische Relevanz des Themas verdeutlicht wird.

Die Arbeitsergebnisse wurden präsentiert, fachlich geprüft und weitere Schritte festgelegt. Darüber hinaus wurde die Prozesskoordinatorin des Runden Tisches, Anne Pickert, vorgestellt, die zum 1. August 2019 ihre Arbeit im Amt für Jugend und Soziales aufgenommen hat.

Der Wunsch nach Mitgestaltung von Zukunfts- und Bildungschancen in Frankfurt (Oder) ist sehr groß, was sich im Engagement und Interesse aller Beteiligten widerspiegelt. Die Stärkung von Familien als kleinste gesellschaftliche Einheit wird als eine gemeinsame Aufgabe gesehen, um allen Kindern in gleichem Maße Zukunfts- und Bildungschancen zu eröffnen.

Perspektivisch sollen auch Bürgerdialoge den Prozess stärker unterstützen, um das Anliegen des Runden Tisches stark und nachhaltig in der Stadt zu verankern.

Der 17. Jugendhilfetag am 7. November 2019 widmet sich beispielsweise ganz dem Thema des Runden Tisches und ist als ein breiter Diskurs der Fachöffentlichkeit angelegt. Anmeldungen sind ab September möglich.

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