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Für ein jugendgerechtes Brandenburg! Jugendverbände diagnostizieren Nachholbedarf in Sachen Jugendpolitik bei Parteien

Am vergangenen Samstag, den 15. Juni, fand die 35. Vollversammlung des Landesjugendring Brandenburg e.V. in Bad Freienwalde statt. Die Jugend-verbände und kommunalen Jugendringe diskutierten für ein jugendgerechteres Brandenburg, beschlossen jugendpolitische Leitlinien für die nächsten zwei Jahre und wählten einen neuen Vorstand.

 

Die Vollversammlung des Landesjugendring Brandenburg e.V. stand in diesem Jahr ganz im Lichte der anstehenden Landtagswahlen. Die Brandenburger  Jugendverbände hatten daher Vertreter*innen der Brandenburger Parteien eingeladen. Gemeinsam mit Ravindra Gujjula (SPD), Isabell Vandré (Die Linke.), Clemens Rostock (Bündnis 90/Die Grünen) und Fabian Jahoda (FDP) sowie Vertreter*innen von Fridays for Future und der Jusos diskutieren sie die Forderungen des Landesjugendrings für ein jugendgerechtes Brandenburg. Dabei wurde deutlich, dass es neben mehr finanziellen Mitteln vor allem    bessere jugendpolitische Konzepte braucht. Die Gestaltung jugendlicher     Lebenslagen sollte daher als eigenständige politische Aufgabe anerkannt  werden. Hier wurde bei allen Parteien ein deutlicher Nachholbedarf diagnostiziert.

Im Rahmen des Konferenzteils am Nachmittag verabschiedeten die Delegierten neben einer Neufassung der Satzung des Landesjugendring Brandenburg  folgende Beschlüsse, zu finden auf der Homepage:

·       § 18 a – jetzt setzen wir es um!

·       Stadt- und Kreisjugendringe stärken

·       Es bedarf mehr! – Jugendverbände benötigen eine finanzielle Sonderförderung für Inklusion

Außerdem wählte der Landesjugendring Brandenburg e.V. einen neuen Vorstand. Silke Hansen (IEJ), Maria Klamet (BDKJ), Astrid Oelpenich (DGB-Jugend), Julia Schultheiss (Stadtjugendring Potsdam) und Karolin Paschedag (NAJU) vertreten zukünftig die Interessen der 37 Mitgliedsorganisationen.

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