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Gedenken zum 75. Jahrestag des 20. Juli 1944

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann nimmt am Samstag, dem 20. Juli 2019, um 8.30 Uhr teil am Ökumenischen Gottesdienst zum 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Plötzensee, Hüttigpfad, 13627 Berlin.

Am 20. Juli 1944 versuchte Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Adolf Hitler zu töten – und scheiterte. Mehrere Teilnehmer des gescheiterten Umsturzversuchs wurden im Gefängnis Plötzensee hingerichtet.

Um 10 Uhr wird Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann gemeinsam mit der Bezirksverordnetenvorsteherin Annegret Hansen an dem Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus am Steinplatz einen Kranz niederlegen.

Der Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Steinplatz wurde 1953 an der nordöstlichen Platzecke an der Hardenbergstraße in symmetrischer Anordnung zu dem 1951 an der Nordwestecke des Platzes für die Opfer des Stalinismus errichteten Gedenkstein von dem Bund der Verfolgten des Naziregimes errichtet.

Um 11.30 Uhr nehmen Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann und Bezirksverordnetenvorsteherin Annegret Hansen teil an dem Feierlichen Gelöbnis von Rekrutinnen und Rekruten der Bundeswehr auf dem Paradeplatz beim Bundesministerium der Verteidigung, Stauffenbergstr. 18, 10785 Berlin.

Um 13 Uhr wird Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann an der Feierstunde im Ehrenhof des Bendlerblocks zum Gedenken an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft teilnehmen.
Der Bendlerblock ist einer der wichtigsten Orte der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Heute ist der Bendlerblock Gedenkstätte des Widerstands und zweiter Dienstsitz des Verteidigungsministeriums.

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