Gedenkveranstaltung am Sonntag, 9.8.2020 um 10:00 Uhr

„Ich schreibe Euch den Frieden auf die Flügel. Tragt ihn hinaus in die Welt“ – Sadako Sasaki

 

Am 6. August und 9. August 1945 warfen US-amerikanische Streitkräfte Atombomben auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Augenblicklich töteten die Explosionen ca. 100.000 Menschen, fast alle Zivilisten. Bis Ende 1945 starben weitere 130.000 Menschen an den Folgeschäden, noch viele mehr sollten in den darauffolgenden Jahren ebenso daran sterben. Bisher waren diese Abwürfe der erste und einzige Einsatz von Atomwaffen in einem Krieg, doch immer wieder drohen heute verschiedene Mächte potentiellen Gegnern mit einem atomaren Angriffsplan und versetzen so die Welt in Angst und Schrecken.

Auch Sadako Sasaki verstarb an den Folgen des Atombombenabwurfes – mit nur 12 Jahren.
Ihre Geschichte war der Startpunkt für das Projekt „Frankfurt macht Frieden“, deren Beteiligte mit einer sehr, sehr langen Origamikette als Zeichen des Friedens an die Geschichte des japanischen Mädchens und deren Botschaft „Frieden als das höchste Gut und als Menschenrecht“ erinnern möchte.

Und so lädt „Frankfurt macht Frieden“ Interessierte ein, gemeinsam am 9.8.2020 den Opfern zu gedenken, die unschuldig ihr Leben verloren und daran zu erinnern, dass der Erhalt von Frieden in aller Interesse sein muss.

vorläufiges Programm:

  • Erinnerung an die Geschichte von Sadako Sasaki
  • Grußworte der Kinderbeauftragten und Initiatorin von „Frankfurt macht Frieden“ Jacqueline Eckardt
  • Schweigeminute & Glockengeläut

Alle Angaben unter Vorbehalt.

Die Teilnehmer*innen werden gebeten, sich an die Corona-Verordnungen zu halten.

(Bitte halten Sie den Sicherheitsabstand ein, wenn dieser nicht gewahrt werden kann, tragen Sie bitte eine Maske.)

 

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