Gefahrenabwehr für Frankfurt (Oder)

Verwaltungsspitze wappnet sich für den Ernstfall

Für politische Mandatsträger wie Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister, Amtsdirektoren, Beigeordnete und Dezernenten sowie vergleichbare Funktionsträger und -trägerinnen fand in dieser Woche in der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt ein Lehrgang zur politisch-gesamtverantwortlichen Leitung der Gefahrenabwehr statt.

Ziel war die Befähigung zur unmittelbaren Leitung und Koordinierung aller Maßnahmen der Gefahrenabwehr bei Großschadensereignissen und Katastrophen.

Für die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) nahmen Oberbürgermeister René Wilke sowie Claus Junghanns, Bürgermeister und Beigeordneter für Ordnung, Sicherheit, Wirtschaft und Beteiligungen an dem zweitägigen Lehrgang teil.

Oberbürgermeister René Wilke: „Uns als Verwaltungsspitze ist es wichtig, für den Fall eines Gefahreneintritts im Sinne von Großschadensereignissen und Katastrophen fachlich gut geschult zu sein. Es geht darum, die rechtlichen Grundlagen und aktuellen Aspekte des Katastrophenschutzes zu kennen. Außerdem tragen Einblicke in die stabsmäßige Führung und praktische Entscheidungsübungen dazu bei, dass im Fall der Fälle Einschätzungen richtig abgewägt werden und Abläufe zwischen allen Beteiligten automatisiert vonstattengehen. Nichtsdestotrotz hoffen wir natürlich sehr, dass Frankfurt (Oder) von eintretenden Großschadensereignissen und Katastrophen verschont bleibt und das Erlernte möglichst keine Anwendung außerhalb des Schulungsraumes finden muss.“

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